Komm spielen! Foto: © Promo

Komm spielen! | PolyYard-Festival im Polygon Club

in Festival/Kunst/Musik/Stadtleben

Am zweiten August wird’s heiß. Das PolyYard-Festival, lässt The Yard- Open Air ºBar und den Polygon Club verschmelzen. Und zwar zu einer Musik- und Kreativfläche der Extraklasse. Drei Tage wach mit Augenschmaus und Ohrensausen.

Erwachsenen-Spielplatz

Nur noch Musik reicht schon lange nicht mehr. Um sich Festival nennen zu dürfen musst du mehr bieten. Die Verschmelzung von Kunst und Musik, ist das was den Erwachsenen-Spielplatz ausmacht. Diesmal ist es der Garten des Polygon, welcher sich in einen solchen verwandelt. Ab dem 9. August stellen hier internationale Künstler*innen ihre Werke zur Schau. 3D Outdoor Visualisierungen, Tape Art und Audio-visuelle Shows. Lichtinstallationen und Fetischbilder. So wie es sich eben für einen anständigen Berliner Club gehört. Sex darf nicht fehlen. Überall Lichter und Bilder zum Staunen. Alles Werke aus den kreativen Köpfen von Geso, Thousands Bits Rolf Rolfe Goldj and more. 

Hands up und tanzen! Foto: © Okan Caliskan auf Pixabay

Zwischen Fetisch und Tattoo-Market

Heut gehört es auch zum guten Ton, dass mindestens ein Tattoo auf deinem Körper auf einer Party entstand. Ist das nicht der Fall, kannst du das auf dem Tattoo Market nachholen. Du brauchst neue Musik? Dann findest du vielleicht die richtige Platte auf dem Vinyl Markt. Nichts ist unmöglich. Das ist natürlich nicht alles. Es braucht noch die passenden Beats auf die Ohren. Darum kümmern sich unter anderem Super Flu, Khainz, Sven Dohse. Und viele viele mehr. Mehr zu den einzelnen Acts in unserem Tagestipp. Also hin da, schwing deine Hüften und such dir ein ordentliches Tattoo aus!

PolyYard-Festival | Polygon Club
9.8./ 18 Uhr bis 12.8/ 3 Uhr
Wiesenweg 1-4
10365 Berlin

Foto: © Promo

ist Berlinerin (ja, Köpenick gehört auch noch zu Berlin). Sie wollte mal Artistin werden. Das Einrad verstaubt im Keller. Nun schreibt Sie. Immer am Suchen, Lernen und Hinterfragen, aber bitte mit Humor. Zitat: „Den erhobenen Zeigefinger lass zu Hause. Lass mal cool sein jetzt.“

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