Grünes Band, Lastenrrad, Tour
Foto: B.U.N.D./Larry vs Harry

[030] YOUTUBE Premiere:
Das Grüne Band –
Mit dem Lastenrad entlang des ehemaligen Todesstreifens

Wir haben den diesjährigen Sommer genutzt und sind im 30. Jahr der deutschen Wiedervereinigung mit Lastenrädern das Grüne Band hinunter gefahren. ‘Grünes was?’
Na, die ehemalige deutsch-deutsche Grenze. Früher Todesstreifen mit Soldaten, Schäferhunden und Selbstschussanlage, heute das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet Deutschlands. Eine Radreise durch beeindruckende Naturlandschaften, die immer wieder Relikte der jüngere deutsche Geschichte für uns bereit hielt. 

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Contents
Unser Startpunkt lag in Schleswig-Holstein, nahe Lübeck, genauer in Travemünde. Mit der Fähre über den Priwall lag eine Strecke von knapp 1100km bis hinunter ins fränkische Hof vor uns. Ein ganz schönes Brett für Hobbyradfahrer. Ob wir es schaffen werden?

Schaut rein in unsere mehrteilige Webserie: ‘DAS GRÜNE BAND – Mit dem Lastenrad entlang des ehemaligen Todesstreifens’. Kommenden Sonntag den 25.10.20 feiert die erste Folge auf Youtube Premiere.

EPISODE 1:

Anschließend kommt jeden Sonntag eine neue Folge. In der 1. Episode geht es erst einmal um die Vorstellung der Tour und die Vorbereitungen. Ein Snippet Interview mit dem Initiator des Grünen Bandes Kai Frobel darf nicht fehlen. Das ganze Gespräch findet ihr dann direkt auf unsere Homepage unter dem [030] ON TOUR Reiter. Wir hoffen es gefällt Euch. Wir hatten – so viel sei an dieser Stelle verraten – jedenfalls ne Menge Spaß und sind bereits weitere Projekte dieser Art für 2021 am planen! Feiern is ja eh nicht!

[030] on Tour PREMIERE:
DAS GRÜNE BAND – Mit dem Lastenrad entlang des ehemaligen Todesstreifen
So. 25.10.20
auf unserem Youtube Kanal

Reload.Land
Festival
Tim Schäfer

Reload.Land 2026: Die leise Revolution auf zwei Rädern | 2. & 3. Mai @ Tempelhofer Feld

Während auf dem Tempelhofer Feld die Rennwagen der ABB FIA Formula E World Championship im Sekundenrhythmus an ihre Grenzen gehen, passiert ein paar Schritte weiter etwas, das sich weniger spektakulär anfühlt – und genau deshalb hängen bleibt. Reload.Land ist 2026 zum ersten Mal Teil des Fan Village beim Berlin E-Prix. Kein Nebenschauplatz, sondern ein bewusst gesetzter Gegenpol. Hier geht es nicht um Rundenzeiten, sondern um die Frage, wie wir uns morgen durch die Stadt bewegen. Und warum das vielleicht anders aussehen wird, als wir es gewohnt sind. Vom Szenetreffen zur ernstzunehmenden Plattform Was heute wie ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Wochenendes

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Musik
Tim Schäfer

Harry Styles live @FunkhausBerlin

ContentsWährend auf dem Tempelhofer Feld die Rennwagen der ABB FIA Formula E World Championship im Sekundenrhythmus an ihre Grenzen gehen, passiert ein paar Schritte weiter etwas, das sich weniger spektakulär anfühlt – und genau deshalb hängen bleibt. Reload.Land ist 2026 zum ersten Mal Teil des Fan Village beim Berlin E-Prix. Kein Nebenschauplatz, sondern ein bewusst gesetzter Gegenpol. Hier geht es nicht um Rundenzeiten, sondern um die Frage, wie wir uns morgen durch die Stadt bewegen. Und warum das vielleicht anders aussehen wird, als wir es gewohnt sind.Vom Szenetreffen zur ernstzunehmenden PlattformDer Moment, in dem Theorie Realität wirdForm folgt ZukunftBerlin als

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Stadtleben
Tim Schäfer

Formel E Berlin 2026: Strom auf Beton, Zukunft im Rückspiegel

Es gibt Orte in Berlin, die funktionieren einfach. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie genau das Gegenteil davon verkörpern. Das Tempelhofer Feld ist so ein Ort. Weite, Wind, Beton. Und zweimal im Jahr wird daraus plötzlich eine Rennstrecke. Am 2. und 3. Mai 2026 kehrt die ABB FIA Formula E World Championship zurück – und bringt genau diesen Moment mit, in dem man merkt: Hier passiert gerade etwas, das größer ist als ein Rennwochenende. Beton statt Hochglanz Tempelhof ist kein klassischer Kurs. Keine Postkartenidylle, kein Highspeed-Glanz. Stattdessen fährt man hier über alte Betonplatten, über Narben einer anderen Zeit.

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Andreas Vey, introspective, Musiker
Live
Tim Schäfer

Andreas Vey – Blau schimmernde Introspektion mit 80er-Herz

Berlin ist ein guter Ort für Musik, die sich Zeit nimmt. Für Songs, die nicht schreien müssen, um gehört zu werden. Andreas Vey bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Mit seiner neuen EP „introspect_“, die am 23. Januar über Embassy of Music erscheint, legt er ein Werk vor, das weniger nach Aufmerksamkeit sucht als nach Verbindung. Am selben Abend stellt er die Songs live in der Mulackei vor – ein passender Rahmen für Musik, die Nähe braucht. Die sechs Tracks der EP wirken wie Momentaufnahmen innerer Zustände. Nichts daran ist aufdringlich, nichts will dominieren. Stattdessen entfaltet sich „introspect_“ schrittweise: mal

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Lasse Mattiessen, Singer, Songwriter, Live
Live
Tim Schäfer

Lasse Matthiessen: Im Night Train Richtung Berlin | live am 1. Februar 2026 + Verlosung

Manchmal kommen Songs genau zur richtigen Zeit. „Night Train“, die neue Single von Lasse Matthiessen, fühlt sich an wie eine dieser nächtlichen Zugfahrten, bei denen man kurz vergisst, wo man herkommt und wohin man eigentlich will.ContentsEs gibt Orte in Berlin, die funktionieren einfach. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie genau das Gegenteil davon verkörpern. Das Tempelhofer Feld ist so ein Ort. Weite, Wind, Beton. Und zweimal im Jahr wird daraus plötzlich eine Rennstrecke. Am 2. und 3. Mai 2026 kehrt die ABB FIA Formula E World Championship zurück – und bringt genau diesen Moment mit, in dem man

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BAAM, Kunst, Berlin
Ausstellung
Tim Schäfer

BAAM: Die Kunstmesse, die Berlin wieder näher zusammenrückt | 4. – 7. 12. im Kühlhaus

In Berlin redet man oft davon, dass Kunst elitär geworden sei – etwas für die mit den richtigen Kontakten, den richtigen Konten und den richtigen Codes. Und dann kommt BAAM um die Ecke und zeigt, wie falsch diese Vorstellung ist. Vom 4. bis 7. Dezember feiert der zehnte Berlin Artists Art Market im Kühlhaus seine Ausgabe – ein Ort, der sich seit 2021 zu einem der unprätentiösesten, offensten Kunstformate der Stadt entwickelt hat. Gegründet wurde BAAM von Sofia Nordmann und José Contreras Aguad, mit einer simplen Idee: Kunst gehört nicht ins Glasvitrinenmuseum der Auserwählten, sondern zurück dahin, wo sie herkommt

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