48h Neukölln, Festival, Kunst, Performance, Theater, Kultur
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Erinnerungen an die Zukunft | 48h Neukölln Festival

in Festival/Kunst/Performance/Stadtleben/Theater

Auf dem »48h Neukölln Festival« wird Kunst gezeigt und gefördert, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen beschäftigt. Dieses Jahr unter dem Motto “Futur III” und der Frage: Wer wir geworden gewesen sein werden?

48h vergangene Zukunft

»48h Neukölln« gilt als das größte freie Kunstfestival Berlins. Jedes Jahr möglich gemacht durch gemeinsame Initiativen und Teilhabe von Künstlern*innen, Anwohnerschaft und Publikum. An zwei Tagen wird Neukölln ein Kunstprojekt. Ein Experimentierfeld. Zum Denken. Anregen. Inspirieren. Und das alles dezentral. Man landet eben nicht nur an etablierten Kunstorten. Viel findet im öffentlichen Raum statt und an ungewöhnlichen Orten. Unterschiedliche kulturelle und soziale Orte sollen neu entdeckt werden.

Ein Experimentierfeld. Zum Denken. Anregen. Inspirieren. Und das alles dezentral. – eine Meinung by [030]

Was zur Hölle soll das gewesen sein werden? 

„Wer wir geworden gewesen sein werden“. Künstler*innen untersuchten in diesem Jahr das Paradox der Zukunft. Eine Zukunft die „retrospektiv vorausgesehen wird und auf die man vorwegnehmend zurückblickt.“  PUH. Im Futur III (der Postillon hat’s angeblich erfunden) erfolgte ein künstlerischer Blick in die abgeschlossene Zukunft. Die zentrale Frage lautete: „Wie wir gelebt gehabt haben werden“? Eine Art Spurensuche. Eine Zukunftsfolgenabschätzung sozusagen.

Was du dich schon immer gefragt hast

Wie könnte Flugsicherung funktionieren, wenn Mensch und Gepäck miteinander verschmelzen? Oder wird ein vollkommen neuer Planet erdacht worden sein?  Wie kann dieser aussehen? Welche Science-Fiction-Zukunftsvisionen sind heute wahr? Welche zukünftigen Visionen werden vorhergesehen gewesen sein werden? Oder irgendwie so. Diesen und ähnlichen Fragen wurde in diesem Jahr auf den Grund gegangen.

»48h Neukölln Festival«
14. bis 16. Juni | ganztägig
An vielen bunten Orten in Neukölln

Hier alle Infos zum Programm.
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ist Berlinerin (ja, Köpenick gehört auch noch zu Berlin). Sie wollte mal Artistin werden. Das Einrad verstaubt im Keller. Nun schreibt Sie. Immer am Suchen, Lernen und Hinterfragen, aber bitte mit Humor. Zitat: „Den erhobenen Zeigefinger lass zu Hause. Lass mal cool sein jetzt.“

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