30 Jahre Mauerfall | Deutschland einig Wunderland #achtemaldrauf

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30 Jahre sind vergangen, seitdem die Mauer fiel. Am 9. November 1989 versammelten sich die Menschen aus Ostberlin, nach der legendären Presskonferenz des damaligen SED-Regierungssprechers Günther Schabowski. Dieser wollte Reiseerleichterungen nach West-Deutschland verkündigen, was darin mündete, dass er auf die Rückfrage einer Journalistin, ab wann die neuen Regeln denn gelten würden, mit: “Nach seiner Kenntnis gilt das ……. ab sofort”, antwortete. In der Folge brachte er mit dieser spontanen Aussage mal eben unbeabsichtigt die Grenze zur BRD, in der Folge den Eisernen Vorhang, zum Einsturz.

Danke dafür, denn ohne dieses historische Ereignis wäre Berlin wohl nicht zu dieser offenen und internationalen Stadt geworden, die sie heute ist. Dies gilt es zu feiern. Und viele Menschen aus Ost und West wären sich womöglich nie begegnet. Wie Janko aus Thüringen und Theresa aus Bayern. Gäbe es die Mauer noch, wäre ein Zusammentreffen eher unwahrscheinlich gewesen. Gleiches gilt für Fabian aus dem Ruhrpott und Julia aus Potsdam. Oder Silvia aus Ost-Berlin und André aus der Karibik. Aber diese drei Paare sind nur Beispiele, denn Jankos und Theresas gibt es viele und jedes einzelne Paar ist der vielleicht süßeste Beweis für die Einheit Deutschlands. Apropos süß, unter dem Motto: „Ost liebt West & West liebt Ost – zelebriert die Lakritz und Weingummi Marke Katjes (“Yes, Yes, Yes”) die Liebe zwischen Menschen einst getrennter Länder und natürlich 30 Jahre Wunderland Deutschland.

Der peruanisch-deutsche Künstler Nasca1 bei der Erstellung der Graffitiwall an der East Side Gallery. – Foto: © Katjes

Deutschland einig Wunderland

Nichts Anderes ist aus unserem Land geworden. Klar, nicht alles ist perfekt, doch wenn man sich in den neuen Bundesländern umschaut, kann man die Schönheit der Landschaft und Städte nicht von der Hand weisen. Eine Leistung, die vor allem den Menschen auf beiden Seiten der ehemaligen innerdeutschen zuzuschreiben ist. Um die Menschen, genauer um Paare, geht es auch bei der Graffitiwall, die der peruanisch-deutsche Künstler aus Berlin Nasca1 mit Unterstützung vom Künstler Moe79 kreiert hat und die an der East Side Gallery unweit des Bruderkusses von Breschnew und Honecker noch bis zum 30.11.2019 zu sehen ist. Ergänzend hierzu werden vom 7. bis 9.11.2019 auf großflächigen Gebäuden in Berlin Bewegtbild-Projektion gezeigt innige Momente der Paare, verbunden mit der Message: “Ost liebt West und West liebt Ost”. Schön, dass es uns gibt!

Foto: © Katjes

 

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