Die Ausstellung Betreten wird die Biennale durch einen schwarzen Tunnel, der die „Was wäre, wenn...“-Frage anzeigt, die darin außerdem laut ausgesprochen wird. Denn nicht nur optisches, sondern auch Geräusche gehören zu den Installationen. Im Weiteren gibt es verschiedene Abschnitte, die unterschiedliche Andeutungen auf die Zukunft der Menschen machen. Überall sind Pflanzen zu finden. Bäume, Gras, Sträucher und andere Pflanzen, befinden sich überall zwischen und unter den Kunstwerken. Lediglich in der Wüste herrscht weniger Vegetation, dafür gibt es dort reichlich Sand. Einer der Abschnitte weist mittig eine erlegte Kuh auf, die aus Ästen besteht. Um sie herum befindet sich Rasen – und darauf eine große Menge Plastikmüll. Woanders hängen schwarze Roboter-Insekten von der Überdachung herab, die mechanische Laute erzeugen. Zwischen ihnen sieht man, ebenfalls hängend, Babys mit Flügeln. Weiter hinten finden die Besucher ein abgestürztes Flugzeug vor, das von Pflanzen bewuchert wird. Als wären Technologien gescheitert und die Natur würde sich zurückholen, was ihr gehört. Auch Live-Performances gehören zur Biennale. SchauspielerInnen führen die Zuschauer durch einen Teil der Ausstellung und deuten dabei die Vergangenheit – und vielleicht auch Zukunft der Menschheit an. Die Menschen nähern sich dabei als Gemeinschaft wieder der Natur an.
Foto: © Anny Bader / [030] Magazin

“ROBOTS AND RELICS: UN-MANNED” | Die Zukunft der Menschheit im Urban Nation

in Stadtleben

Unter dem Titel „ROBOTS AND RELICS: UN-MANNED“ findet erstmalig die Urban Nation Biennale statt. Unter der Bülowstraße erstreckt sich eine 100 Meter lange Zeitkapsel. Künstlerisch stellt sie eine Utopie der menschlichen Zukunft dar.

27 internationale KünstlerInnen wollen mit ihren Installationen und Skulpturen die Besucher zum Nach- und Umdenken anregen. Die Frage nach der Zukunft der Städte wird gestellt. Wie können Menschen als Gemeinschaft daran arbeiten, gesellschaftliche und ökologische Probleme zu stoppen?

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Was wäre, wenn…?

Die Frage leitet die Besucher*Innen durch die Ausstellung. Was wäre, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen? Die Kunstwerke zeigen die Dringlichkeit für nachhaltigeres Denken. Eine thematische Richtung für die KünstlerInnen lieferten die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der vereinten Nationen. Dazu zählen unter anderem keine Armut, sauberes Wasser für alle, nachhaltige Städte und Gemeinden, nachhaltiger Konsum und Klimaschutz. Dafür kann Kunst allein zwar nicht sorgen, sie kann jedoch Veränderungen in den Köpfen der Menschen erschaffen.

Die Ausstellung

Betreten wird die Biennale durch einen schwarzen Tunnel, der die „Was wäre, wenn…“-Frage anzeigt, die darin außerdem laut ausgesprochen wird. Denn nicht nur optisches, sondern auch Geräusche gehören zu den Installationen. Im Weiteren gibt es verschiedene Abschnitte, die unterschiedliche Andeutungen auf die Zukunft der Menschen machen. Überall sind Pflanzen zu finden. Bäume, Gras, Sträucher und andere Pflanzen, befinden sich überall zwischen und unter den Kunstwerken. Lediglich in der Wüste herrscht weniger Vegetation, dafür gibt es dort reichlich Sand.

Die Urban Nation Biennale beginnt am Freitag, den 13.12.2019 um 20:00 Uhr und endet am Sonntag um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Die Mensch/Maschine. – Foto: © Anny Bader / [030] Magazin

Einer der Abschnitte weist mittig eine erlegte Kuh auf, die aus Ästen besteht. Um sie herum befindet sich Rasen – und darauf eine große Menge Plastikmüll. Woanders hängen schwarze Roboter-Insekten von der Überdachung herab, die mechanische Laute erzeugen. Zwischen ihnen sieht man, ebenfalls hängend, Babys mit Flügeln. Weiter hinten finden die Besucher ein abgestürztes Flugzeug vor, das von Pflanzen bewuchert wird. Als wären Technologien gescheitert und die Natur würde sich zurückholen, was ihr gehört. Auch Live-Performances gehören zur Biennale. SchauspielerInnen führen die Zuschauer durch einen Teil der Ausstellung und deuten dabei die Vergangenheit – und vielleicht auch Zukunft der Menschheit an. Die Menschen nähern sich dabei als Gemeinschaft wieder der Natur an.

Die Ausstellung  Betreten wird die Biennale durch einen schwarzen Tunnel, der die „Was wäre, wenn...“-Frage anzeigt, die darin außerdem laut ausgesprochen wird. Denn nicht nur optisches, sondern auch Geräusche gehören zu den Installationen. Im Weiteren gibt es verschiedene Abschnitte, die unterschiedliche Andeutungen auf die Zukunft der Menschen machen. Überall sind Pflanzen zu finden. Bäume, Gras, Sträucher und andere Pflanzen, befinden sich überall zwischen und unter den Kunstwerken. Lediglich in der Wüste herrscht weniger Vegetation, dafür gibt es dort reichlich Sand. Einer der Abschnitte weist mittig eine erlegte Kuh auf, die aus Ästen besteht. Um sie herum befindet sich Rasen – und darauf eine große Menge Plastikmüll. Woanders hängen schwarze Roboter-Insekten von der Überdachung herab, die mechanische Laute erzeugen. Zwischen ihnen sieht man, ebenfalls hängend, Babys mit Flügeln. Weiter hinten finden die Besucher ein abgestürztes Flugzeug vor, das von Pflanzen bewuchert wird. Als wären Technologien gescheitert und die Natur würde sich zurückholen, was ihr gehört.  Auch Live-Performances gehören zur Biennale. SchauspielerInnen führen die Zuschauer durch einen Teil der Ausstellung und deuten dabei die Vergangenheit – und vielleicht auch Zukunft der Menschheit an. Die Menschen nähern sich dabei als Gemeinschaft wieder der Natur an.

Urban Nation Biennale
Freitag, 13.09.2019, 20 Uhr – Sonntag, 15.09.2019, 18:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

besitzt mehr Festivalbändchen als anderen Schmuck. Studiert in Hannover und überwintert gerade in Berlin, um möglichst viele Konzerte mitzunehmen – und darüber zu schreiben. Kunst findet sie auch ganz cool. Und Katzen.

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