Früh übt sich. Bereits im vergangenen Jahr beschlossen die Club Transmediale Macher die 2021er Ausgabe in die digitale Welt zu transformieren. Das kommt ihnen nun zu Gute. Eine virtuelle Echtzeitwelt ist entstanden.
Getreu dem diesjährigen CTM-Motto: Transformation. Von Off- zu Online. Bis zum 31. Januar können sich die Besucher nun in der virtuellen Kunstwelt CYBERIA mit den Arbeiten der ausstellenden und performenden Künstler:innen auseinandersetzen.
Was tun, wenn in der realen Welt nichts mehr geht? Kein Club, keine Bar. Keine Kunst. Keine Konzerte. Keine Menschen. Na klar, man erschafft eine virtuelle Welt in der alles irgendwie möglich ist. Muss ja nicht gleich die Mensch/Maschine/Matrix Dystopie sein. Es reicht ja auch eine – sehr beeindruckende – Echtzeitplattform wie CYBERIA, welche die CTM-Macher mit Hilfe ihres Netzwerkes für das diesjährige Festival auf die Beine stellten. Eine Kunstwelt, in der die Besucher:innen der Clubtransmediale 2021 sich hineinbegeben können, um die Programmpunkte der Festivals auf virtueller Ebene zu erleben.
Mithilfe personalisierter Avatare begibt man sich auf die Reise durch CYBERIA.
Contents
- Früh übt sich. Bereits im vergangenen Jahr beschlossen die Club Transmediale Macher die 2021er Ausgabe in die digitale Welt zu transformieren. Das kommt ihnen nun zu Gute. Eine virtuelle Echtzeitwelt ist entstanden.
- Getreu dem diesjährigen CTM-Motto: Transformation. Von Off- zu Online. Bis zum 31. Januar können sich die Besucher nun in der virtuellen Kunstwelt CYBERIA mit den Arbeiten der ausstellenden und performenden Künstler:innen auseinandersetzen.
- Was tun, wenn in der realen Welt nichts mehr geht? Kein Club, keine Bar. Keine Kunst. Keine Konzerte. Keine Menschen. Na klar, man erschafft eine virtuelle Welt in der alles irgendwie möglich ist. Muss ja nicht gleich die Mensch/Maschine/Matrix Dystopie sein. Es reicht ja auch eine – sehr beeindruckende – Echtzeitplattform wie CYBERIA, welche die CTM-Macher mit Hilfe ihres Netzwerkes für das diesjährige Festival auf die Beine stellten. Eine Kunstwelt, in der die Besucher:innen der Clubtransmediale 2021 sich hineinbegeben können, um die Programmpunkte der Festivals auf virtueller Ebene zu erleben.
- Schaut Video- und Livestreams, erkundet exklusive Ausstellungen kuratierter Künstler:innen, unter ihnen Peaches, Mouse on Mars und Robert Lippok, oder durchforstet einfach diese schöne neue Cyberwelt.
- Bist du öfter hier in CYBERIA?
- Hier geht es zum Livestream (immer ab 18 Uhr)
- Das komplette Programm findest Du hier!
- DIE KÜNSTLER:INNEN des CTM-Festivals kann man auch direkt unterstützen. Wie es geht? hier lang!
- Hacklab Input 2: Subversive Celebration
- Reload.Land 2026: Die leise Revolution auf zwei Rädern | 2. & 3. Mai @ Tempelhofer Feld
- Harry Styles live @FunkhausBerlin
- Formel E Berlin 2026: Strom auf Beton, Zukunft im Rückspiegel
- Andreas Vey – Blau schimmernde Introspektion mit 80er-Herz
- Lasse Matthiessen: Im Night Train Richtung Berlin | live am 1. Februar 2026 + Verlosung
- BAAM: Die Kunstmesse, die Berlin wieder näher zusammenrückt | 4. – 7. 12. im Kühlhaus
Schaut Video- und Livestreams, erkundet exklusive Ausstellungen kuratierter Künstler:innen, unter ihnen Peaches, Mouse on Mars und Robert Lippok, oder durchforstet einfach diese schöne neue Cyberwelt.

Bist du öfter hier in CYBERIA?
Wem kontaktfreudig ist, chattet mit einfach den anderen Gästen. Kunst gucken und drüber reden. Das ist dann fast schon wieder, wie in der realen Welt. Wer übrigens keine Lust auf virtuelle Welten hat, alle Programmpunkte – viele davon kostenlos, ansonsten empfiehlt sich ein frühes buchen – kann man auch ganz klassisch auf mit dem Browser im Stream schauen. Ist dann fast schon Oldschool. Streaming. Verrückt!
Hier geht es zum Livestream (immer ab 18 Uhr)
Das komplette Programm findest Du hier!
DIE KÜNSTLER:INNEN
des CTM-Festivals kann man auch direkt unterstützen.
Wie es geht?
hier lang!
Foto: Screenshot CYBERIA / Lucas Guitierez
Hacklab Input 2: Subversive Celebration
Performance by and talk with Ava Ansari.
Recorded 15. January 2021

Reload.Land 2026: Die leise Revolution auf zwei Rädern | 2. & 3. Mai @ Tempelhofer Feld
Während auf dem Tempelhofer Feld die Rennwagen der ABB FIA Formula E World Championship im Sekundenrhythmus an ihre Grenzen gehen, passiert ein paar Schritte weiter etwas, das sich weniger spektakulär anfühlt – und genau deshalb hängen bleibt. Reload.Land ist 2026 zum ersten Mal Teil des Fan Village beim Berlin E-Prix. Kein Nebenschauplatz, sondern ein bewusst gesetzter Gegenpol. Hier geht es nicht um Rundenzeiten, sondern um die Frage, wie wir uns morgen durch die Stadt bewegen. Und warum das vielleicht anders aussehen wird, als wir es gewohnt sind. Vom Szenetreffen zur ernstzunehmenden Plattform Was heute wie ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Wochenendes

Harry Styles live @FunkhausBerlin
ContentsWährend auf dem Tempelhofer Feld die Rennwagen der ABB FIA Formula E World Championship im Sekundenrhythmus an ihre Grenzen gehen, passiert ein paar Schritte weiter etwas, das sich weniger spektakulär anfühlt – und genau deshalb hängen bleibt. Reload.Land ist 2026 zum ersten Mal Teil des Fan Village beim Berlin E-Prix. Kein Nebenschauplatz, sondern ein bewusst gesetzter Gegenpol. Hier geht es nicht um Rundenzeiten, sondern um die Frage, wie wir uns morgen durch die Stadt bewegen. Und warum das vielleicht anders aussehen wird, als wir es gewohnt sind.Vom Szenetreffen zur ernstzunehmenden PlattformDer Moment, in dem Theorie Realität wirdForm folgt ZukunftBerlin als

Formel E Berlin 2026: Strom auf Beton, Zukunft im Rückspiegel
Es gibt Orte in Berlin, die funktionieren einfach. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie genau das Gegenteil davon verkörpern. Das Tempelhofer Feld ist so ein Ort. Weite, Wind, Beton. Und zweimal im Jahr wird daraus plötzlich eine Rennstrecke. Am 2. und 3. Mai 2026 kehrt die ABB FIA Formula E World Championship zurück – und bringt genau diesen Moment mit, in dem man merkt: Hier passiert gerade etwas, das größer ist als ein Rennwochenende. Beton statt Hochglanz Tempelhof ist kein klassischer Kurs. Keine Postkartenidylle, kein Highspeed-Glanz. Stattdessen fährt man hier über alte Betonplatten, über Narben einer anderen Zeit.

Andreas Vey – Blau schimmernde Introspektion mit 80er-Herz
Berlin ist ein guter Ort für Musik, die sich Zeit nimmt. Für Songs, die nicht schreien müssen, um gehört zu werden. Andreas Vey bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Mit seiner neuen EP „introspect_“, die am 23. Januar über Embassy of Music erscheint, legt er ein Werk vor, das weniger nach Aufmerksamkeit sucht als nach Verbindung. Am selben Abend stellt er die Songs live in der Mulackei vor – ein passender Rahmen für Musik, die Nähe braucht. Die sechs Tracks der EP wirken wie Momentaufnahmen innerer Zustände. Nichts daran ist aufdringlich, nichts will dominieren. Stattdessen entfaltet sich „introspect_“ schrittweise: mal

Lasse Matthiessen: Im Night Train Richtung Berlin | live am 1. Februar 2026 + Verlosung
Manchmal kommen Songs genau zur richtigen Zeit. „Night Train“, die neue Single von Lasse Matthiessen, fühlt sich an wie eine dieser nächtlichen Zugfahrten, bei denen man kurz vergisst, wo man herkommt und wohin man eigentlich will.ContentsEs gibt Orte in Berlin, die funktionieren einfach. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie genau das Gegenteil davon verkörpern. Das Tempelhofer Feld ist so ein Ort. Weite, Wind, Beton. Und zweimal im Jahr wird daraus plötzlich eine Rennstrecke. Am 2. und 3. Mai 2026 kehrt die ABB FIA Formula E World Championship zurück – und bringt genau diesen Moment mit, in dem man

BAAM: Die Kunstmesse, die Berlin wieder näher zusammenrückt | 4. – 7. 12. im Kühlhaus
In Berlin redet man oft davon, dass Kunst elitär geworden sei – etwas für die mit den richtigen Kontakten, den richtigen Konten und den richtigen Codes. Und dann kommt BAAM um die Ecke und zeigt, wie falsch diese Vorstellung ist. Vom 4. bis 7. Dezember feiert der zehnte Berlin Artists Art Market im Kühlhaus seine Ausgabe – ein Ort, der sich seit 2021 zu einem der unprätentiösesten, offensten Kunstformate der Stadt entwickelt hat. Gegründet wurde BAAM von Sofia Nordmann und José Contreras Aguad, mit einer simplen Idee: Kunst gehört nicht ins Glasvitrinenmuseum der Auserwählten, sondern zurück dahin, wo sie herkommt