Gefunden - unsere Besten!
Fb. In. Tw. Be.
HelfenBerlin, Plattform, Gutscheine

RETTE DEINE LIEBLINGSORTE ist das Motto der Non-Profit-Plattform Helfen.Berlin. Ziel ist es während der Corona-Krise Restaurants, Bars, Cafés, Clubs, Läden, Hotels, aber auch Museen, Theater und Kinos zu unterstützen. So soll die soziale und kulturelle Vielfalt der Berliner Kieze vor der Insolvenz gerettet werden. Denn gerade jetzt brauchen eure Lieblingsorte Geld, um in Zukunft weiterhin für Kaffee zu brühen, Essen zu kochen und vor allem, um weiterhin als Anlaufstelle im Kiez bei euch um die Ecke da zu sein.  

WIE KANNST DU HELFEN?

Ganz einfach: du kannst Gutscheine kaufen – für dein Lieblingsbuchladen um die Ecke, das kleine Kino, was so gemütlich ist oder dein Lieblingsclub. Den Gutschein kannst du dann einlösen, sobald sich die Situation wieder beruhigt hat, und die Läden wieder öffnen dürfen. Die Helfen.Berlin Plattform hat vor vier Tagen den Gutschein-Shop online gestellt und mittlerweile 700 Läden gelistet. Der Wert der bisher verkauften Gutscheine liegt bei über 100.000€ (Stand: 25.03.2020). Nach Angaben des Initiators Karsten Kossatz „geht es gerade durch die Decke“. 

DEINEN LIEBLINGSORT GIBT ES NICHT
AUF DIESER PLATTFORM?

Kein Problem: Jede Lokalität kann sich ganz einfach auf der Plattform registrieren und dort aufgenommen werden. Also mach‘ deinem Lieblingsort eine „Liebeserklärung“ (Helfen.Berlin)! Spread the word an Freunde, Family und natürlich an deine Lieblingsorte, teile das Projekt in den sozialen Medien und kaufe Gutscheine, wenn du sonst so oder so einmal die Woche in einem bestimmten Restaurant oder Café etc. Geld ausgibst. Auf diese Art und Weise kannst du das Budget dem Restaurant sozusagen als Kredit zur Verfügung stellen, in der Hoffnung das es mit deiner Hilfe die Krise überlebt. Die kleinste Spende supportet und trägt somit hoffentlich dazu bei die Insolvenz vieler Lieblingsorte verhindert werden.

Foto: © Helfen.Berlin

ist in Tempelhof geboren und ging auf die gleiche Schule wie Bushido. Emotionen, Posthumanismus und spekulative Fiktion faszinieren sie. Und am schönsten ist es immer noch auf dem Rücken der Pferde.