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Die Fitnesstrends 2020 helfen dir dabei, das Beste aus dir herauszuholen. - Foto: © Elias Sch. CCO Public Domain

Fitnesstrends 2020: So wird im nächsten Jahr trainiert

in Freizeit/Sport/Unterhaltung

Das Jahr 2020 hält sportlich viele Überraschungen bereit. Im nächsten Jahr wird es unter anderem darum gehen, eine optimale Body-Mind-Balance zu erzielen. Hierbei ist es hilfreich, mit anderen in einer Gruppe zu trainieren.

Ein sehr angenehmer Trend für Gin Freunde in Berlin ist Gin Yoga, das sich als effizientes Muskeltraining aus Großbritannien darstellt. Zudem gewinnen in der Hauptstadt Tretoller immer mehr an Bedeutung und werden ein wichtiges Tool beim Cardiotraining. Nicht zuletzt zeichnet sich ab, dass im nächsten Jahr ein Digital Detox beim Training und allen Workouts stattfinden wird.

Geistige Gesundheit rückt in den Fokus

Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Andersherum lässt sich körperliche Gesundheit jedoch auch nur mit der richtigen mentalen Einstellung erreichen. Diese Erkenntnis wird 2020 eine besonders wichtige Rolle spielen. Denn beim Sport in Berlin wird es vor allem darum gehen, geistige Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen. Hierbei wird nicht nur eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit während des Trainings angestrebt, sondern auch davor und danach. Die geistige Gesundheit wird zu einem Lebensgefühl, das auch außerhalb des Fitnessstudios seine positive Wirkung entfaltet. Schon heute stellen sich viele Fitnessstudios in Berlin auf diese Entwicklung ein. Sie bieten ihren Nutzerinnen und Nutzern viele Möglichkeiten, um für geistiges Wohlbefinden zu sorgen und Entspannung während des Aufenthalts zu ermöglichen. So gibt es häufig einen Wellness-Bereich oder ein Entspannungsareal, in denen sich die Besucherinnen und Besucher ganz ihrer geistigen Gesundheit hingeben können. Zudem werden verschiedene Angebote wie Meditation, Atemübungen oder Massagen angeboten, die eine perfekte Verschmelzung von Körper und Geist anstreben.

Gin Yoga für effizientes Muskeltraining

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Zeigt her eure Hände: Gin Yoga ist der Fitnesstrend aus Großbritannien. – Foto: © Pixabay.com

Aus Yin und Yang wird 2020 Gin und Tonic. Wie zahlreiche Angebote in Großbritannien beweisen, kommt dieses Konzept bei Sportlerinnen und Sportlern sehr gut an. Immer häufiger wird das sogenannte Gin Yoga auch in Berlin angeboten. Hier wird vor dem Training ein Glas Gin zu sich genommen, um die vielen positiven Wirkungen dieses Getränks nutzen zu können. Andere Anbieter stellen Gin hingegen als Belohnung für ein erfolgreiches Workout in Aussicht. Wer also schon immer davon geträumt hat, vor und nach dem Training ein Glas köstlichen Gin zu sich zu nehmen, wird von diesem Trend begeistert sein. Der Ansatz geht davon aus, dass sich durch den Gingenuss die Muskeln entspannen und die Gelenke lösen. Auf diese Weise ist es leichter möglich, sich tiefer zu bücken, intensiver zu strecken und mehr Yoga-Haltungen einzunehmen. Außerdem ist Gin in der Lage, für Entspannung und Harmonie zu sorgen. Körper und Geist gelangen somit leichter in eine Einheit und können das Training bestmöglich nutzen. Zudem trägt Gin dazu bei, den Stress und die Hektik des Alltags ein wenig auszuschalten. Durch diese tiefere Entspannung ist es möglich, einen größtmöglichen Nutzen aus den verschiedenen Trainingseinheiten zu ziehen.

Vielfalt ist gefragt

Es zeichnet sich ab, dass im Jahr 2020 vor allem Vielfalt gefragt sein wird. Nutzerinnen und Nutzer sind an Fitnessstudios interessiert, die eine größtmögliche Auswahl an Trainingsangeboten bereitstellen. Das bedeutet unter anderem, das vielfältige Muskelpartien und Körperregion trainiert werden können. Gleichzeitig müssen aber auch Angebote bereitstehen, um für geistige Fitness zu sorgen und sich entspannen zu können. Immer mehr fortschrittliche Trainingsstudios in Berlin erweitern daher kontinuierlich ihre Angebote. Fahrradfahren, schwimmen und Workouts zählen in diesem Zusammenhang zu den Basics, die jedes Fitnessstudio anbieten sollte. Darüber hinaus suchen Nutzerinnen und Nutzer aber nach vielen weiteren Angeboten. Hierzu gehören unter anderem Tanzkurse, Yoga-Angebote und Meditationsgruppen. Immer häufiger werden auch sogenannte Floatation Tanks nachgefragt, um eine bestmögliche Entspannung in das sonstige Training einbauen zu können. Je mehr Angebote ein Fitnessstudio seinen Besucherinnen und Besuchern machen kann, desto erfolgreicher ist es und desto effizienter ist das jeweilige Training.

Rollern ergänzt das Cardio-Training

Tretroller sind moderne und umweltfreundliche Fortbewegungsmittel. Sie sind aber noch viel mehr als das: Mit ihnen ist es möglich, das Cardiotraining auf ein neues Level zu heben. Denn schnell zeigt sich, dass der Einsatz eines solchen Rollers sehr gute Balance und Körperbeherrschung verlangt. Außerdem wird mit wachsendem Tempo oder größeren Distanzen eine immer höhere körperliche Fitness erforderlich. Mit jedem Tritt werden unterschiedliche Muskelpartien trainiert und die Fitness des gesamten Körpers herausgefordert. Solche Tretroller sind in der Hauptstadt daher äußerst beliebt. Sie bieten die Möglichkeit, das Training aufzulockern und abwechslungsreich zu gestalten. Denn es geht bei solchen Fahrzeugen nicht allein um die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Distanz. Vielmehr ist es mit ihnen möglich, Tricks einzustudieren und auf verschiedenen Parcours zu glänzen. Schnell werden sich aus solchen Übungen Wettbewerbe entwickeln, in denen unterschiedliche Sportlerinnen und Sportler gegeneinander antreten. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Fitnessstudios solche Geräte anbieten und zu einem Teil des Fitnessprogramms werden lassen.

Digital Detox

Digital Detox wird das Training im Jahr 2020 prägen. Natürlich ist es praktisch, ein Fitnessarmband mit sich zu führen und sämtliche Trainingsdaten direkt auf das Smartphone übertragen zu können. Somit ist eine Auswertung der verschiedenen Trainingseinheiten ohne Weiteres möglich. Im Jahr 2020 wird diese Möglichkeit jedoch zurückgeschraubt werden. Sportlerinnen und Sportler werden sich auf die Wurzeln des Trainings besinnen und weniger Technik bei ihren Aktivitäten einsetzen. Das pure Sporterlebnis wird im Zentrum stehen und die Optimierung durch Auswertung von Trainingsdaten tritt etwas in den Hintergrund. Das gilt insbesondere für Übungen und Einheiten, die in der Gruppe absolviert werden. Hier geht es weniger darum, sich individuell zu optimieren oder besser als andere zu sein. Vielmehr geht es um das Gemeinschaftsgefühl und ein Gruppenerlebnis. Hier ist es nicht unbedingt erforderlich, Trainingsdaten zu sammeln und diese im Anschluss auswerten zu können. Digital Detox fügt sich also nahtlos in den Trend ein, in Fitnessstudios häufiger Partnerübungen zu machen oder in größeren Gruppen zu trainieren.

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