[030] präsentiert: Small Sessions mit Elijah Hook, Matt Gresham & Brothers of Santa Claus

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Mit ihrem Konzept akustische Musiksessions via Youtube in die Welt hinaus zu senden, sind die Small Sessions extrem erfolgreich. Und das, obwohl es sich in der Regel um Newcomer handelt.

Qualität setzt sich bekanntlich durch. Oder anders formuliert: Über 10 000 Abonnenten bieten eine gute Basis. Um die Small Sessions auf eine neue Ebene zu bringen, finden diese regelmäßig ihren Weg auf die reale Berliner Bühne. In diesem Rahmen findet die vierte Small Session am 6. Dezember im Kreuzberger Auster Club statt. Der australische Storyteller und Surferboy Matt Gresham, die Freiburger Indie-Jungs von Brothers of Santa Claus sowie der Berliner Hip-Hop- und Neo-Soul-Act Elijah Hook (Titelfoto) haben die Ehre, der Show ihren Stempel aufzudrücken. Zuvor haben wir Matt und Elijah zum Mini-Interview gebeten…

Matt Gresham im Streckbrief

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Welcher Anekdote entspringt der Künstlername?

Das mit dem Namen waren meine Eltern. 😉

Welche drei musikalischen Legenden könnten eine Referenz zu deiner Musik sein?

Ben Harper, Talib Kweli und meine Mutter Susan Gresham – sie ist einfach der Wahnsinn.

Für wen würdest du gerne mal als Support bei einer Show eröffnen?

Ben Harper! Sein Style und seine Stimme sind der Grund, warum ich überhaupt mit der Musik angefangen habe. 

Welcher One-Liner würde als Empfehlungs-Sticker auf deinem Album kleben?

Storyteller aus Australien.

Deine Berliner Lieblingslocation?

Kreuzberg – ich liebe es, dort zu Skateboarden und mir dabei die Kunst überall anzusehen. 

Diesen Song hätte ich selber gerne geschrieben:

Colour Me In von Damien Rice 

Für diesen Film hätte ich gerne den Soundtrack geschrieben:

The Notebook.

Hier trifft man dich außerhalb der Musik mal an:

Beim Surfen.

Dein Ausgehtipp für Wochenendabenden in der Hauptstadt?

Würgeengel in Kreuzberg.

 

Elijah Hook im Steckbrief

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Welcher Anekdote entspringt der Künstlername?

Ich laufe den ganzen Tag durch die Straßen und habe Melodien im Kopf, die ich nicht los werde. Deswegen fange ich automatisch an Worte und Sätze zu bilden, die sich schnell zu einer Hook entwickeln. Das war schon immer mein Ding. Irgendwann bin ich dann auf den Namen gekommen.

Welche drei musikalischen Legenden könnten eine Referenz zu deiner Musik sein?

Anderson .Paak, Tribe Called Quest und Chance The Rapper

Für wen würdest du gerne mal als Support bei einer Show eröffnen?

Anderson .Paak!

Welcher One-Liner würde als Empfehlungs-Sticker auf deinem Album kleben?

New waves for a new generation.

Deine Berliner Lieblingslocation?

Ein verlassener Ort im Osten, direkt an der Spree.

Diesen Song hätte ich selber gerne geschrieben:

Human Nature von Michael Jackson.

Für diesen Film hätte ich gerne den Soundtrack geschrieben:

Victoria!

Hier trifft man dich außerhalb der Musik mal an:

Außerhalb der Musik gibt es bei mir nicht – vielleicht mal in der U-Bahn. 

Dein Ausgehtipp für Wochenendabenden in der Hauptstadt?

Ich feiere die lekker Events. Die sind immer an einem anderen Ort. Immer gute Musik, gute vibes und gute Leute.

Small Sessions: DI 6.12. im Auster Club

schreibt über Musik und steht auf verzerrte Gitarreneffekte. Interessen: Pop-Kultur, Feminismus, Musiktheater, Graphic Novels.

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