Foto: Jason Krueger, IG: @ekvidi

VIDEO DES TAGES | MONOLINK – OTHERSIDE / AOUSTIC VERSION

Mit “Otherside” gewährt er einen weiteren akustischen Ausblick auf das sehnsüchtig erwartete Werk, dessen Release für Anfang kommenden Jahres geplant ist.  

Otherside” ist ein weiterer melodischer wie hypnotischer Track  in der für den Ausnahmeproduzenten typischen Handschrift. Monolinks einnehmende Soundlandschaften nehmen den Zuhörer mit in seine Welt der klanglichen Erforschung, die geprägt ist von emotionalen Gitarrenläufen und analogen Synthesizern. Auf diese Weise schafft der in Berlin lebende Künstler eine einzigartige Originalität. Die Idee hinter “Otherside” erklärt Monolink so: 
Es ist ein Song, der von der Schönheit und den Gefahren des Unbekannten inspiriert ist. Er ist eine Reise, um hinter die Vorhänge unserer Realität zu schauen. Vielleicht finden wir dort einen Ort von atemberaubender Schönheit, vielleicht aber finden wir auch nie den Weg zurück. Es ist das Verlangen, das uns verführen und verraten kann. Willkommen auf der anderen Seite.“ 

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Foto: Jason Krueger, IG: @ekvidi

„ICONIC“ im DRIVE Berlin: Ikonisches Reisen von Gestern im Heute

Draußen schiebt sich der Berliner Feierabendverkehr durch die Friedrichstraße. Menschen mit Coffee-to-go-Bechern laufen an Schaufenstern vorbei, U-Bahnen verschwinden unter den Asphalt, irgendwo hupt ein Lieferwagen. Drinnen im DRIVE. Volkswagen Group Forum dagegen steht ein alter Bulli wie ein eingefrorener Sommermoment. Ein paar Kratzer im Lack, dünnes Lenkrad, Vorhänge hinter den Fenstern. Sofort entstehen Bilder im Kopf: Atlantikküste. Rastplatzkaffee. Streit über Landkarten. Sonnenuntergänge auf Campingstühlen. Und plötzlich versteht man, worum es in der Ausstellung „ICONIC – A Timeless Journey of Culture, Society and Mobility“ eigentlich geht. Nicht um Autos. Sondern um Erinnerungen.ContentsDie Sehnsucht nach dem UnterwegsseinMaria Ehrich und die Freiheit des

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Reload.Land 2026: Die leise Revolution auf zwei Rädern | 2. & 3. Mai @ Tempelhofer Feld

Während auf dem Tempelhofer Feld die Rennwagen der ABB FIA Formula E World Championship im Sekundenrhythmus an ihre Grenzen gehen, passiert ein paar Schritte weiter etwas, das sich weniger spektakulär anfühlt – und genau deshalb hängen bleibt. Reload.Land ist 2026 zum ersten Mal Teil des Fan Village beim Berlin E-Prix. Kein Nebenschauplatz, sondern ein bewusst gesetzter Gegenpol. Hier geht es nicht um Rundenzeiten, sondern um die Frage, wie wir uns morgen durch die Stadt bewegen. Und warum das vielleicht anders aussehen wird, als wir es gewohnt sind. Vom Szenetreffen zur ernstzunehmenden Plattform Was heute wie ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Wochenendes

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Harry Styles live @FunkhausBerlin

ContentsWährend auf dem Tempelhofer Feld die Rennwagen der ABB FIA Formula E World Championship im Sekundenrhythmus an ihre Grenzen gehen, passiert ein paar Schritte weiter etwas, das sich weniger spektakulär anfühlt – und genau deshalb hängen bleibt. Reload.Land ist 2026 zum ersten Mal Teil des Fan Village beim Berlin E-Prix. Kein Nebenschauplatz, sondern ein bewusst gesetzter Gegenpol. Hier geht es nicht um Rundenzeiten, sondern um die Frage, wie wir uns morgen durch die Stadt bewegen. Und warum das vielleicht anders aussehen wird, als wir es gewohnt sind.Vom Szenetreffen zur ernstzunehmenden PlattformDer Moment, in dem Theorie Realität wirdForm folgt ZukunftBerlin als

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Formel E Berlin 2026: Strom auf Beton, Zukunft im Rückspiegel

Es gibt Orte in Berlin, die funktionieren einfach. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie genau das Gegenteil davon verkörpern. Das Tempelhofer Feld ist so ein Ort. Weite, Wind, Beton. Und zweimal im Jahr wird daraus plötzlich eine Rennstrecke. Am 2. und 3. Mai 2026 kehrt die ABB FIA Formula E World Championship zurück – und bringt genau diesen Moment mit, in dem man merkt: Hier passiert gerade etwas, das größer ist als ein Rennwochenende. Beton statt Hochglanz Tempelhof ist kein klassischer Kurs. Keine Postkartenidylle, kein Highspeed-Glanz. Stattdessen fährt man hier über alte Betonplatten, über Narben einer anderen Zeit.

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Andreas Vey – Blau schimmernde Introspektion mit 80er-Herz

Berlin ist ein guter Ort für Musik, die sich Zeit nimmt. Für Songs, die nicht schreien müssen, um gehört zu werden. Andreas Vey bewegt sich genau in diesem Spannungsfeld. Mit seiner neuen EP „introspect_“, die am 23. Januar über Embassy of Music erscheint, legt er ein Werk vor, das weniger nach Aufmerksamkeit sucht als nach Verbindung. Am selben Abend stellt er die Songs live in der Mulackei vor – ein passender Rahmen für Musik, die Nähe braucht. Die sechs Tracks der EP wirken wie Momentaufnahmen innerer Zustände. Nichts daran ist aufdringlich, nichts will dominieren. Stattdessen entfaltet sich „introspect_“ schrittweise: mal

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Lasse Matthiessen: Im Night Train Richtung Berlin | live am 1. Februar 2026 + Verlosung

Manchmal kommen Songs genau zur richtigen Zeit. „Night Train“, die neue Single von Lasse Matthiessen, fühlt sich an wie eine dieser nächtlichen Zugfahrten, bei denen man kurz vergisst, wo man herkommt und wohin man eigentlich will.ContentsEs gibt Orte in Berlin, die funktionieren einfach. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie genau das Gegenteil davon verkörpern. Das Tempelhofer Feld ist so ein Ort. Weite, Wind, Beton. Und zweimal im Jahr wird daraus plötzlich eine Rennstrecke. Am 2. und 3. Mai 2026 kehrt die ABB FIA Formula E World Championship zurück – und bringt genau diesen Moment mit, in dem man

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