Zugegeben, Schnee und Berlin sind in den letzten Jahren getrennte Wege gegangen. Macht nichts, denn in Zeiten der Corona-bedingten Digitalisierung kann man sich die Schneeberge einfach nach Hause holen. Und da Berge betrachten für uns junge Hüpfer auf Dauer etwas lame ist, packen wir noch ein paar Freerider dazu. Willkommen beim Freeride Filmfestival.
Ursprünglich war statt State-of-the-Art-TV-Studio mit vier Kameras natürlich auch in diesem Jahr wieder das gemeinsame Erleben in einem Lichtspielhaus gedacht. Der Community-Gedanke muss ja gepflegt werden.
- Zugegeben, Schnee und Berlin sind in den letzten Jahren getrennte Wege gegangen. Macht nichts, denn in Zeiten der Corona-bedingten Digitalisierung kann man sich die Schneeberge einfach nach Hause holen. Und da Berge betrachten für uns junge Hüpfer auf Dauer etwas lame ist, packen wir noch ein paar Freerider dazu. Willkommen beim Freeride Filmfestival.
- Natürlich redet man sich die aktuelle Situation dabei auch ein wenig schön. Aber, what the F**K! Sympathisch daran ist, dass der Blick des Festivals und seiner Macher nach Vorne geht. Positiv bleiben. Auch, wenn man einen Trick mal nicht gestanden hat. Aufstehen, Mund abputzen. Weiter.
- Zwei Moderatoren. Zwei Sprachen. Eine Community.
- Gerade für die internationale Ausrichtung ist der Live-Stream Ansatz eine Chance. Erstmals wird in zwei Sprachen moderiert. Harry Putz ist für die Präsentation auf Deutsch zuständig und der neuseeländische Freeskier Neil Williman für jene auf Englisch. Für FFF-Organisator Volker Hölzl liegt hierin der 2020er Mehrwert:
- Um die Authentizität des Online-Events zu unterstreichen, wird es Studiogäste und Live-Schaltungen zu Protagonisten der Szene geben.
- Mehr Action then ever!
- Inhaltlich gibt es in diesem Jahr ordentlich Action geboten. Die Veranstalter haben sich bei der Mischung und Thematik der gewählten Filme auch in diesem Jahr – trotz der bekannten Widrigkeiten – wieder richtig viel Mühe gegeben. Die Produktionen zeigen eine Bandbreite an filmischen und kreativen Umsetzungen: vom stilvollen Ambiente- und Atmosphären-Film über die psychische Hardcore-Belastung in den Bergen zu Beginn des Corona-Lockdowns bis hin zu Slapstick und einem kompletten Solo-Projekt. Putz und Mitstreiter Hölzl sind ebenfalls sehr stolz, dass wir sie ihre Initiative ‚Freeride for Future‘, die sie im vergangenen Jahr ins Leben gerufen haben, weiter vorantreiben.
- Ein wichtiges Zeichen aus und in die Freeride Community hinein. Was Lawinenabgänge durch illegale Abfahrten für Schäden anrichten, darauf kann nicht oft genug hingewiesen werden. Profi-Freerider wissen das. Alle anderen sollten einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur dem kurzen Kick vorziehen. Da haben wir alle mehr von. Sofern wir dann irgendwann wieder auf die Bretter dürfen. Wir wünschen eine gute Abfahrt.
- Alle Infos zu Tickets und dem Programm unter:
- www.freeride-filmfestival.com
- In Berlin ist alles kompliziert – bei Liebevoll Bestattungen nicht
- WEHRT EUCH! WIR SIND MEHR! | Danger Dan – Keine Angst
- Abschied mit Würde: Warum die Wahl des richtigen Bestatters wichtiger ist, als viele glauben
- „ICONIC“ im DRIVE Berlin: Ikonisches Reisen von Gestern im Heute
- Reload.Land 2026: Die leise Revolution auf zwei Rädern | 2. & 3. Mai @ Tempelhofer Feld
- Harry Styles live @FunkhausBerlin
„Natürlich ist die Live-Atmosphäre in einem vollen Kinosaal nicht zu toppen. Aber ich habe mir schon immer gewünscht, das FFF einmal mit all den technischen Produktions-möglichkeiten eines Studios zu präsentieren. ‘
– FF-Veranstalter Harry Putz.
Natürlich redet man sich die aktuelle Situation dabei auch ein wenig schön. Aber, what the F**K! Sympathisch daran ist, dass der Blick des Festivals und seiner Macher nach Vorne geht. Positiv bleiben. Auch, wenn man einen Trick mal nicht gestanden hat. Aufstehen, Mund abputzen. Weiter.
Zwei Moderatoren. Zwei Sprachen.
Eine Community.
Gerade für die internationale Ausrichtung ist der Live-Stream Ansatz eine Chance. Erstmals wird in zwei Sprachen moderiert. Harry Putz ist für die Präsentation auf Deutsch zuständig und der neuseeländische Freeskier Neil Williman für jene auf Englisch. Für FFF-Organisator Volker Hölzl liegt hierin der 2020er Mehrwert:
„Alle Filme sind entweder auf Englisch oder haben englische Untertitel. Dadurch ermöglichen wir auch den Fans außerhalb des deutschsprachigen Raums, dass sie unmittelbarer Teil des Festivals werden.”
Um die Authentizität des Online-Events zu unterstreichen, wird es Studiogäste und Live-Schaltungen zu Protagonisten der Szene geben.
Mehr Action then ever!
Inhaltlich gibt es in diesem Jahr ordentlich Action geboten. Die Veranstalter haben sich bei der Mischung und Thematik der gewählten Filme auch in diesem Jahr – trotz der bekannten Widrigkeiten – wieder richtig viel Mühe gegeben. Die Produktionen zeigen eine Bandbreite an filmischen und kreativen Umsetzungen: vom stilvollen Ambiente- und Atmosphären-Film über die psychische Hardcore-Belastung in den Bergen zu Beginn des Corona-Lockdowns bis hin zu Slapstick und einem kompletten Solo-Projekt. Putz und Mitstreiter Hölzl sind ebenfalls sehr stolz, dass wir sie ihre Initiative ‚Freeride for Future‘, die sie im vergangenen Jahr ins Leben gerufen haben, weiter vorantreiben.
“Wir wollen den Bewusstseinswandel und einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Lebensräumen fördern.“
Ein wichtiges Zeichen aus und in die Freeride Community hinein. Was Lawinenabgänge durch illegale Abfahrten für Schäden anrichten, darauf kann nicht oft genug hingewiesen werden. Profi-Freerider wissen das. Alle anderen sollten einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur dem kurzen Kick vorziehen. Da haben wir alle mehr von. Sofern wir dann irgendwann wieder auf die Bretter dürfen. Wir wünschen eine gute Abfahrt.
Alle Infos zu Tickets und dem Programm unter:
www.freeride-filmfestival.com
Die Tickets kosten ab 9 Euro und gelten auch für das erneute des Events. Am Besten ihr besorgt im Vorfeld einen individuellen Zugangscode für den Live-Stream.
In Berlin ist alles kompliziert – bei Liebevoll Bestattungen nicht
Wer in Berlin lebt, der weiß: Die Hauptstadt hat ihr ganz eigenes Tempo, ihren ganz eigenen Rhythmus und leider oft auch ihre ganz eigene Bürokratie. Wenn man hier einen Termin beim Bürgeramt braucht oder wichtige Dokumente beantragen muss, gerät man schnell in ein Labyrinth aus Formularen, Wartezeiten und Zuständigkeiten. Das ist im Alltag schon anstrengend genug. Wenn jedoch plötzlich das Leben stillsteht, weil ein geliebter Mensch verstorben ist, wird diese administrative Last fast unerträglich. In einer Phase tiefer Trauer und emotionaler Ausnahmezustände hat niemand die Kraft, sich mit Ämtern auseinanderzusetzen oder sich durch den Dschungel an Vorschriften zu kämpfen. ContentsWer
WEHRT EUCH! WIR SIND MEHR! | Danger Dan – Keine Angst
ContentsWer in Berlin lebt, der weiß: Die Hauptstadt hat ihr ganz eigenes Tempo, ihren ganz eigenen Rhythmus und leider oft auch ihre ganz eigene Bürokratie. Wenn man hier einen Termin beim Bürgeramt braucht oder wichtige Dokumente beantragen muss, gerät man schnell in ein Labyrinth aus Formularen, Wartezeiten und Zuständigkeiten. Das ist im Alltag schon anstrengend genug. Wenn jedoch plötzlich das Leben stillsteht, weil ein geliebter Mensch verstorben ist, wird diese administrative Last fast unerträglich. In einer Phase tiefer Trauer und emotionaler Ausnahmezustände hat niemand die Kraft, sich mit Ämtern auseinanderzusetzen oder sich durch den Dschungel an Vorschriften zu kämpfen.Entlastung im
Abschied mit Würde: Warum die Wahl des richtigen Bestatters wichtiger ist, als viele glauben
Über den Tod sprechen die wenigsten Menschen gern. Dabei gehört er zum Leben wie die Geburt. Trotzdem wird das Thema häufig verdrängt – bis plötzlich ein Anruf alles verändert. Ein Elternteil, der Partner oder ein enger Freund stirbt, und innerhalb weniger Stunden müssen Entscheidungen getroffen werden, für die niemand wirklich vorbereitet ist.ContentsWenn Zeit keine Rolle spielt – aber jede Entscheidung zähltWoran erkennt man einen guten Bestatter?Was sollte bereits zu Lebzeiten geregelt werden?Vorsorge ist kein TabuDer Abschied darf persönlich seinEin Berliner Ansprechpartner mit persönlichem AnsatzÜber den Tod zu sprechen heißt, das Leben ernst zu nehmen Gerade in einer Ausnahmesituation, in der
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