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Lee Bul »Crash« | Martin-Gropius-Bau

1. Oktober 2018 - 13. Januar 2019

Surreal, Utopie, Dystopie, Zukunft

Was macht ein 17 Meter langer Zeppelin aus Alufolie im Martin-Gropius-Bau? Lee Bul, eine  der bedeutendsten Künstlerinnen aus Korea, hat ihn installiert.  Das Blitzlichtgewitter und die neugierigen Blicke auf der ersten Tour durch ihre Einzelausstellung in Berlin lässt sie geduldig über sich ergehen. Einer ihrer Aktionen ließ damals eine Schockwelle durch ganz Korea laufen – Kunst, die sich mit Feminismus- und Genderthemen auseinandersetzt, stand sowohl in Korea, als auch international noch sehr am Anfang der gesellschaftlichen Akzeptanz. Richtig Wind machte sie aber bei ihrer Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art 1997 ihr Werk «Majestic Splendor». In Berlin zeigt sie ihre Installationskunst, erforscht Träume, Ideale und Utopien, die von futuristischen Theorien und Science-Fiction, Bioengineering und visionärer Architektur beeinflusst sind. Sehenswert.

Wir haben einen Beitrag über Lee Bul geschrieben.

Details

Beginn:
Oktober 1
Ende:
13. Januar 2019
Veranstaltungkategorien:
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Veranstaltungsort

Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7
Berlin, 10963
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