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Earth First, Umwelt, Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit begegnet uns ständig im Alltag, ist aber wenig konkret. Für das Wort gibt es keine allgemeingültige Definition. Daher bestehen auch keine festen Regeln, an denen man sich orientieren könnte.

Ist etwas nachhaltig, ist es umweltverträglich, dauerhaft, vernünftig oder auch langlebig. Darunter wird „das Richtige tun“ oft verstanden. Der Begriff ist sehr vielfältig und verdient eine plausible Definition. In erster Linie lässt sich sagen, dass auf die ökologische Verantwortung abgezielt wird, das heißt, achtsam mit vorhandenen Ressourcen umzugehen, um für langfristigen Erhalt zu sorgen und Bestände auf natürliche Art und Weise erneuern zu können. Jeder sollte sich Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen bestimmte Taten im alltäglichen Leben haben könnten. Schließlich geht es um das Gemeinwohl der Menschheit, welches im Vordergrund steht. Das Thema Nachhaltigkeit findet heutzutage Zuspruch in verschiedenen Branchen, welche auf Veränderung setzen und einen positiven Beitrag damit leisten.

Unternehmen beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit spielen eine wichtige Rolle in der heutigen Gesellschaft. Deswegen kommt es zu Veränderungen in verschiedenen Branchen, welche sich daran orientieren, ebenfalls als Vorbild zu fungieren. Es gibt unzählige Organisationen, die sich täglich mit solchen Themen beschäftigen wie Ozeankind, WWF und andere. Aber auch viele kommerzielle Unternehmen möchten ihr Umweltbewusstsein stärken und Ressourcen schonend agieren. Neben den Veränderungen in Unternehmen und den verschiedenen Missionen in Umweltorganisationen, findet zu Ehren des Umweltschutzes jährlich der sogenannte Tag der Erde statt, bei dem Milliarden von Menschen am 22. April weltweit an Aktionen zu Gunsten der Umwelt teilnehmen. Der Ursprung dieses besonderen Tages beläuft sich auf das Jahr 1970, als mehrere Millionen US-Amerikaner auf die Straße gingen, um sich für die Umwelt einzusetzen. Heute ist der daraus entstandene Tag der Erde in über 190 Ländern anerkannt und gilt damit als einer der wichtigsten internationalen Feiertage, der auch von diversen Unternehmen unterstützt wird. Dabei beschränkt er sich nicht auf ein einziges Thema, sondern bietet jährlich einen anderen Schwerpunkt. So wurde sich im Jahr 2018 zum Beispiel auf Kunststoff fokussiert und eine Kampagne ins Leben gerufen, welche auf Kunststoffverschmutzung aufmerksam machen soll. So wird klar, dass auch verhältnismäßig kleine Aktionen, an denen viele Menschen beteiligt sind, viel bewirken können. Überträgt man dieses Grundprinzip auf Unternehmen, dann haben einige von ihnen bereits erkannt, dass es Zeit ist, den Fokus auf Dinge zu legen, die heutzutage einen großen Stellenwert einnehmen. So versuchen immer mehr Start-ups, nachhaltig zu sein, auch wenn eine entsprechende Gründung oftmals nicht so einfach ist. Es gibt dennoch bereits viele erfolgreiche Beispiele!

Online-Handel und Versand  

Immer mehr Menschen bestellen ihre Ware im Online-Handel und lassen sie nach Hause liefern. Dieser ist mit einem großen Wachstum verzeichnet und mittlerweile zu einem Trend geworden, welcher mit wenig Zeitaufwand, Flexibilität und Entspanntheit verbunden ist. Zukünftige Generationen werden mit der Notwendigkeit des Umweltschutzes immer mehr konfrontiert. Damit Klimaziele auch sinnvoll gesetzt werden, bedarf es auch Maßnahmen und Umsetzung. Die Rede ist von einer Umstellung in sämtlichen Bereichen, um eine langfristige Verhaltensänderung zu bewirken. Ausschlaggebend sind die Personen, die dieselbe Vision verfolgen und die Dinge gemeinsam umsetzen. Der Versand nimmt auch eine wichtige Rolle ein, da die Online-Einkäufe immer mehr steigen. Die Wetropa Group bietet Lösungen für einen umweltfreundlichen Versand an. Das Unternehmen lässt Taten sprechen und bietet Verpackungslösungen an, die recycelt werden. Dazu pflegt der Betrieb einen sorgfältigen Umgang mit Ressourcen, indem der Abfall so gering wie möglich gehalten wird. Sowohl der schonende Prozess als auch die Herstellung von Verpackungsmaterialien und die effiziente Nutzung tragen zum Schutz der Umwelt bei. Der Verzicht von Plastik unterstützt das Bestreben. Im Jahr 2017 wurden bis zu 5 Millionen Tonnen Plastik produziert, 16 Prozent davon konnten jedoch recycelt werden. Die genannten Lösungen bieten nachhaltige Versandmöglichkeiten an, welche eine Reduktion von Plastikmüll mit sich bringen. 

Bio-Einwegbecher  

Becher, to go, Einweg

Foto: Unsplash

Ein schneller Kaffee für unterwegs oder ein Softdrink bei einem Konzert, das Ausschenken von To-Go Getränken gehört auf Veranstaltungen und im Alltag dazu. Bio-Einwegbecher bieten die beste Alternative durch ihre positive Umweltbilanz von Einwegmodellen. Das ist einer der Gründe, warum Betriebe nachhaltige Einwegbecher verwenden. Andere Gründe sind, dass sich die Becher aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen lassen und somit nachhaltige Ressourcen geschont werden. Außerdem sind sie zu 100 Prozent kompostierbar und lassen sich problemlos in der Bio-Tonne entsorgen. Bio Kaffee-Becher sind umweltfreundlich, vegan und schadstofffrei.   

Technik-Produkte 

Täglich nutzen wir technische Geräte, ob Kaffeemaschine, Fernseher oder Smartphone, die Liste ist lang. Viele von ihnen sind jedoch nicht nachhaltig. Es gibt aber auch Marken unter ihnen, welche anfangen umzudenken und bereits recycelte Materialien verwenden. Der Januar motiviert, neue Produkte zu entdecken und alte Gewohnheiten abzulegen, beispielsweise animieren Influencer und Organisationen dazu, sich einen Monat lang vegan zu ernähren. Dabei geht es auch darum, sich für die Umwelt einzusetzen. Was Technik-Produkte angeht, bieten MediaMarkt und Saturn Marken an, welche sich mit der Thematik Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Ein Produkt davon ist das Fairphone 4, bei dem sich einzelne Bauteile wie Kamera oder Akku austauschen lassen. Vorteil davon ist, dass Kosten und Ressourcen gespart werden und bei einem Defekt kein neues Smartphone gekauft werden muss. Ein weiteres Produkt ist die Kaffeepad Maschine von Senseo, die aus recycelten Materialien hergestellt ist und biologisch abbaubare Pads anbietet aus biologischem Anbau. Diverse Produkte sind mit einem grünen Logo versehen. Das Thema Nachhaltigkeit ist zukunftsorientiert und erfordert Aufmerksamkeit, damit Generationen sorgenfrei leben können. Nachhaltigkeit ist ein Thema, dass die Menschheit immer stärker beschäftigt. Auch in der Wirtschaft kann man sich dem Ganzen nicht mehr entziehen. Deshalb versuchen mehr und mehr Unternehmen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und sich mit nachhaltigen Ideen interessanter zu machen.

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