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Berlin bei Nacht

Berlin als Bundeshauptstadt und größte Metropole der Republik ist ein Magnet für Kulturschaffende und junge Unternehmer. Nicht umsonst gilt die Stadt an der Spree als Hotspot für Startups und ist Sitz großer Konzerne. Zur Förderung seiner Position als Wirtschaftsstandort hat Berlin ein Netzwerk aus 230 Partnerunternehmen geschaffen, die dabei helfen sollen, die Attraktivität der Stadt in der Welt zu zeigen. Jüngst hinzugekommener Partner ist die HYGH AG.

Mit Innovation werben – Werbung als Innovation

Was könnte hilfreicher sein, sich als exzellenter Wirtschaftsstandort und Innovationshauptstadt zu präsentieren, als innovative Unternehmen, die in der Stadt entstanden sind. Insofern ist es verständlich, dass sich Berlin mit der erst 2018 gegründeten HYGH AG ein junges, innovatives und erfolgreiches Unternehmen als neuen Partner gesucht hat. Diesem Startup ist es innerhalb von nur zwei Jahren gelungen, den Bereich der Außenwerbung mithilfe der Digitalisierung zu revolutionieren. Die Tatsache, dass die bisher führenden Unternehmen im Bereich Außenwerbung sich unflexibel zeigten und nicht einmal einen Gesprächstermin anboten, als für eine Werbekampagne ein Budget von immerhin 50.000 Euro genannt wurde, war die Initialzündung. Sie bestärkte einen Visionär mit Namen Fritz Frey darin, es besser machen zu wollen. Für lokale, nationale oder auch internationale Werbekunden aus allen Businesssparten sollte Außenwerbung auch bei kleineren Budgets erschwinglich werden. So entstand das nun von Berlin zum Partner erkorene Startup, das als exzellentes Beispiel dafür dienen kann, wie viel Innovationskraft im Wirtschaftsstandort Berlin steckt.

Von der Litfaßsäule und Großplakaten zum digitalen Display

Die Werbung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Konnten sich früher nur finanzstarke Konzerne umfangreiche Werbekampagnen mit großflächigen Werbeplakaten an Bahnhöfen, an Straßenrändern oder an Litfaßsäulen leisten, so ist heute Werbung dank modernster Technik auch für den Kiez-Bäcker von nebenan möglich. Auf den Displays wird Werbung von Netflix oder Fritz Kola ebenso eingespielt, wie der Werbespot des Zahnarztes oder der Fleischerei von nebenan. Das Mittel der Wahl sind digitale Werbedisplays, von denen momentan 450 im gesamten Berliner Stadtgebiet verteilt sind. 2021 sollen dank einer Kooperation mit Siemens 1.000 weitere Displays dazukommen. Der Tech-Riese Samsung konnte als Technikpartner gewonnen werden. Über diese Displays kann die Werbung in hochauflösenden Bildern, Grafiken oder Videos zielgenau dorthin gebracht werden, wo sich die Zielgruppen täglich bewegen.

Vitrine Werbung in der Galerie Layette

Die HYGH AG ist jetzt offizieller Partner der Stadt Berlin. Foto: Promo

Das kann die große Einkaufsmeile, z. B. der Kudamm oder die Friedrichstraße genauso sein, wie der kleine Laden im Kreuzberger oder Neuköllner Kiez. Ziel ist die sogenannte hyperlokale Werbung, die punktgenau dort wirbt, wo potenzielle Kunden unterwegs sind. Die Geschäfte, in denen ein Display installiert wird, erhalten dafür eine Miete, HYGH hingegen bekommt die Einnahmen, die für die Werbung gezahlt wird. Als bevorzugte Standorte nennt Fritz Frey vor allem Plätze in der Nähe von Bahnsteigen, in Fußgängerzonen und generell Geschäfte, auf die die Menschen direkt zulaufen, an denen sie vorbeigehen müssen. Dies Methode wird auch als hyperlokale Werbung bezeichnet. Wenn ein Unternehmen beispielsweise für ein hochwertiges Kosmetikprodukt werben möchte, kann es die Werbung so buchen, dass diese vor allem in Wohngebieten mit finanzstarker Einwohnerschaft, in Drogeriemärkten oder im Schaufenster von Kosmetikstudios bzw. Wellness- und Spa-Einrichtungen eingespielt wird. Der alteingesessene Bäcker hingegen wird seinen Werbespot eher in der unmittelbaren Umgebung seines Geschäftes laufen lassen, denn die Bewohner seines Blocks oder seines Viertels werden eher Kunden sein, als die Bewohner weiter entfernter Stadtviertel.

Digitale Werbung – Berlins Wirtschaftstreibende präsentieren sich

Musste ein Unternehmen früher für eine Werbekampagne einen fünf- oder sechsstelligen Betrag ausgeben und zudem eine sehr langwierige Planungsphase in Kauf nehmen, bietet die digitale Werbung über Displays eine Zeit und Geld sparende Alternative. Unabhängig von der Unternehmensgröße und dem vorhandenen Budget bietet die digitale Außenwerbung auch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, mithilfe der von HYGH entwickelten, optimal skalierten Werbeplattform, innerhalb weniger Minuten eine Werbekampagne freizuschalten.

Digital werben leichtgemacht – Umfassende Dienstleistungen für Werbepartner

Verfügen große Unternehmen über eigene, professionell arbeitende Marketingfachleute, so haben vor allem Kleinunternehmer diese Ressource meist nicht. In diesem Fall können sie auf die Unterstützung des Werbeunternehmens setzen. Die HYGH AG beispielsweise bietet ihren Kunden an, die eigenen Marketingexperten zur Verfügung zu stellen. Sie unterstützen den Kunden bei der Entwicklung eines attraktiven und zielführenden Werbebeitrages.