Illustrierter Tyrion Lannister mit Armbrust
Die Hauptstadt stimmte sich mit zahlreichen Events auf die finale Staffel ein. Fotocredit: All_characters / Pixabay

Game of Thrones: Berliner im Fieber

in Unterhaltung

Die Fantasy-Serie hat seit ihrem Ausstrahlungsbeginn immer mehr Menschen in ihren Bann gezogen und so über die Jahre hinweg eine riesige Fanszene aufgebaut. Die epochale Reise fand jedoch am 19. Mai mit der letzten Folge ihr Ende. Im Vorfeld stimmten sich die Fans mit unterschiedlichen Attraktionen und Angeboten ein – so auch in der Hauptstadt.

Der Fantasy-Epos Game of Thrones ist ein weltweites Phänomen und die Serie gehört seit ihrem Anbeginn zu den beliebtesten des gesamten Erdballs. Nie zuvor hatte die Zuschauerschaft eine so gute Umsetzung einer Fantasy-Serie erlebt, die in Kombination mit einer spannenden und intrigenbehafteten Story zu überzeugen wusste. Diese Komponenten in Verbindung mit der immer weiter steigenden Qualität der Inhalte fand auf der ganzen Welt Anhänger, so dass die Fangemeinde einen vernetzten und internationalen Charakter auszeichnet. Die erste Folge feierte ihr Sendedebüt am 17. April 2011 und mündete am 19. Mai diesen Jahres – über acht Jahre später – im angepeilten Serienfinale. Nach Beendigung der siebten Staffel warteten Fans und Zuschauer gebannt auf die achte und letzte Staffel. Die schiere Vorfreude manifestierten die Fanlager in Angebote, Konzerte und Attraktionen, die den Kosmos von Game of Thrones abdeckten. Einer der großen Knotenpunkte für die Angebotsvielfalt war Berlin.

Ausstellung – „Unseen Westeros“

Stolze 44 Game of Thrones-Artists brachten zwischen dem 23. und 27 Januar die Vorgeschichte von der Welt aus Eis und Feuer in ein altes Berliner Umspannwerk. Unseen Westeros hatte sich auf die Fahne geschrieben, die Ursprünge von Westeros zu illustrieren und in einer 5-tägigen Ausstellung den Fans näherzubringen. Hinter dem Unterfangen stand harte Arbeit, die sich über drei Jahre erstreckte und 80 noch nie gesehene Szenen zeigte, die in der Berliner Ausstellung mit einer Fläche von 600 Quadratmeter besichtigt werden konnte. Das Projekt entstand in Genehmigung und Zusammenarbeit mit Schöpfer George R. R. Martin. Neben riesigen Ausstellungen und ausufernden Events gab es auch kleinere Attraktionen für Fans, die sich eher in einem minimalistischeren Rahmen bewegten. So fand ein internationales Zusammentreffen von Anhängern von Brettspielen statt, die Game of Thrones: The Board Game spielten und in die Fantasy-Welt eintauchten. Noch privater geht es beim Game of Thrones Slot hier kostenlos auf Slots.info – zu, das die Euphorie und Spannung von Serie und Glücksspiel kombiniert. Das Spielprinzip verknüpft Elemente der Serie wie die Häuser Stark und Baratheon und lässt Fans die Atmosphäre von Westeros spüren.

Konzert – „The Music of Game of Thrones“

Beeindruckende Szenen, faszinierende Bilder und eine spannende Geschichte – das sind Aspekt des Erfolgskonzepts von Game of Thrones. Doch die Serie glänzte auch mit ihrer einzigartigen Musik, die alle Facetten passend untermalt. Nicht umsonst ist die Rede vom Lied von Eis und Feuer. Der Song ist so vielschichtig wie eine Symphonie komponiert. Die originale Filmmusik von Ramin Djawadi vereint alle Faktoren, die verantwortlich für den globalen Erfolg der Serie sind: Dramatik, Leidenschaft, Liebe und Hass. Die Magie der Musik wurde am 16. März im Konzert The Music Of Game of Thrones eingefangen, das mit großem philharmonischem Orchester und Chor im Tempodrom auftrumpfte. Die mitreißende Musik fühlte auf musikalischer Ebene dem Kampf zwischen Gut und Böse, der lockenden Versuchung der Protagonisten, ihrer düsteren Machtbesessenheit und der Reinheit ihrer Gefühle nach. Das Konzert spülte alle Höhepunkte der Fantasy-Serie in einen musikalischen Schmelzofen und ließ die Szenen atmosphärisch aufleben. Ramin Djawadi begleitet mit seiner komponierten Musik die intrigante Geschichte um die Machtkämpfe in den Königreichen von Westeros. Die Soundtracks symbolisieren gleichermaßen Schrecken und Faszination der Serie.

 

 

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