Texter, Arbeit, Geld
Foto: © Pixabay

Für diese Jobs muss man nicht ins Büro

in Arbeit/Unterhaltung

Immer mehr Menschen gehen ihrer Arbeit in den eigenen vier Wänden nach. Besonders im Bereich des Nebenverdienstes gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um von daheim aus seine Haushaltskasse aufzubessern. Jedoch ist es wichtig, diszipliniert an die Sache ranzugehen.

Wer seine Aufgaben stets nach hinten verschiebt, keinen Zeitplan hat und dann am Ende immer wieder in Zeitnot gerät, weil er mit seinen Projekten nicht zum vereinbarten Zeitpunkt fertig wird, der sollte durchaus Überlegungen anstellen, ob es nicht besser wäre, doch wieder in das Büro zu fahren.

Texter

Muss man, wenn man Texte schreibt, in das Büro fahren? Nein. Texte können von überall aus verfasst werden – so natürlich auch daheim. Wichtig ist, dass man Kreativität mitbringt, weiß, wie man Suchmaschinen bedient und keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler macht. Mitunter ist es ratsam, wenn man sich mit der Suchmaschinenoptimierung auskennt. Aufgrund der Tatsache, dass vorwiegend Werbetexter gesucht werden, ist es sehr wohl von Vorteil, dass man hier weiß, wie man Texte verfassen muss, damit diese auch von den Suchmaschinen gefunden werden. Über entsprechende Content- oder Texterbörsen findet man immer wieder Auftraggeber; vor allem eignen sich derartige Börsen für Berufsanfänger, die noch über keine Langzeitkunden verfügen.

Schreibmaschine, CC0 Public Domain, typewriter, copyright, vintage, retro, 030, 030magazin
Foto: © CC0 Public Domain

Wer sich bereits einen Kundenstamm aufgebaut hat, der muss nicht mehr unbedingt über diverse Contentbörsen nach Aufträgen suchen. Der Verdienst hängt von der Vereinbarung zwischen dem Texter und dem Auftraggeber ab. In der Regel wird natürlich per Wort abgerechnet – nur in den seltensten Fällen kommt hier eine Pauschale zur Anwendung. Am Ende geht es darum, dass der Texter einen Ort findet, an dem er ungestört ist. Das kann etwa der Schreibtisch im Schlafzimmer, die Couch im Wohnzimmer oder etwa auch das Café am Eck sein.

 

Korrektor/Lektor

Der Lektor liest den Text und nimmt – sofern erforderlich – Änderungen vor. Das heißt, hier werden Fehler ausgebessert, Wörter neu positioniert oder auch ganze Sätze umgeschrieben. Wichtig ist, dass man hier ganz genau arbeitet und nicht einfach so den Text überfliegt. Das heißt, auch hier geht es darum, dass man Ruhe hat, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Der Verdienst orientiert sich in der Regel an der Anzahl der gelesenen Normseiten.

Grafikdesigner

Der Grafikdesigner kümmert sich um den Entwurf von Werbe- wie auch Kommunikationsmittel. Eine Aufgabe, die problemlos auch von daheim aus ausgeübt werden kann. Wer ein Studium zum Grafikdesigner oder etwa eine Ausbildung zum Mediengestalter hat, der darf sich über einen nicht zu unterschätzenden Vorteil am Arbeitsmarkt freuen.

Programmierer

Ein ausgesprochen beliebter Job, der ebenfalls im hauseigenen Büro ausgeübt werden kann. Die Aufgaben liegen vorwiegend in der Umsetzung von Software, Apps oder auch von Webseiten. In diesem Zusammenhang wird auch gerne vom Front End-Developer gesprochen. In diesem Fall kümmert man sich um alles, was der Benutzer auf der Webseite oder Software wahrnehmen kann. Es gibt aber auch den sogenannten Back End-Developer. Hier kümmert man sich um den Hintergrund des Produkts – es geht also vorwiegend um die Systeme und Datenbanken.

Umfrage, Arbeit, Geld
Foto: © Pixabay

An Umfragen teilnehmen

Wer gerne an Umfragen teilnimmt, der kann ebenfalls Geld verdienen. Es gibt zahlreiche Portale, die für das Beantworten von Umfragen Geld bezahlen. Wer sich hier auf mehreren Plattformen registriert, der kann am Ende einen nicht zu unterschätzenden Nebenverdienst lukrieren. Beantwortet man also gerne Fragen, so wäre es durchaus ratsam, sich dafür bezahlen zu lassen.

Weitere Möglichkeiten

Es gibt sehr wohl weitere Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So kann man beispielsweise auch mit YouTube-Videos auf sich aufmerksam machen, über Instagram für bestimmte Produkte werben oder auch als Übersetzer tätig werden. Eine ausgesprochen interessante Alternative stellen auch sogenannte Produkttests dar. Hier erhält man jedoch kein Geld, sondern am Ende nur bestimmte Produkte, die dann von einem bestimmten Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das heißt, hier geht es in erster Linie um das Geldersparnis, nicht um den tatsächlichen Verdienst. Ob Schokolade, Fertiggerichte, Tierfutter oder auch Hygiene- wie Kosmetikartikel – wer hier geschickt ist, der kann beim nächsten Einkauf ordentlich viel Geld sparen, weil der Großteil der benötigten Produkte bereits daheim ist.

 

 

 

 

 

 

ist unsere Frau für das gesunde Miteinander zwischen unserem Magazin und der Konsumwelt. Schreibt aber auch über Mode, Musik und das Leben.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.