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Der Berliner Dom bei Nacht.

Berlin zählt als Hauptstadt nach wie vor zu den beliebtesten Ausflugszielen in Deutschland und Europa. Das dürfte die wenigsten vermuten, da die Stadt in vielerlei Hinsicht jede Menge zu bieten hat. Unter jüngeren Leuten erfreut sich die lebhafte Partyszene laufendem Zuwachs, aber auch für alle anderen Besucher gibt es eine große Auswahl an Freizeitmöglichkeiten. Da Berlin auch seine Spuren in der Weltgeschichte hinterlassen hat, sind Museen und historische Gebäude ebenfalls ein guter Anlaufpunkt für Touristen.

Eine Frage, die man sich vor der Anreise nach Berlin stellt, ist jene nach dem richtigen Transportmittel auf dem Weg nach Berlin und bei den Erkundungstouren durch die pulsierende Metropole. Wir geben einige Anregungen, welche Vorteile ausgewählte Fortbewegungsmittel haben und auf was dabei zu achten ist.

Gut vernetzt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Eine unkomplizierte und daher beliebte Methode für die Tour durch Berlin sind öffentliche Verkehrsmittel. Mit U-Bahn, S-Bahn und Bus muss man sich zumindest keine Sorgen um einen passenden Parkplatz für das Auto machen und sich die Fahrzeit mit einem Blick auf die lebhafte Stadt vertreiben. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hauptstadt über ein weit verzweigtes Netz verfügt und alle wesentlichen Punkte problemlos angesteuert werden können. Gerade für größere Gruppen sind Öffentliche meist das Mittel der Wahl, da die Möglichkeit von Gruppentickets den Preis in einem erträglichen Rahmen belässt. Trotz der guten Anbindung hat diese Methode aber natürlich trotzdem einen Nachteil. Die Bahn verkehrt nur zu ihren festen Zeiten, sodass sich die Flexibilität nicht auf dem höchsten Niveau bewegt. Ist ein Anschluss verpasst, muss gerade in den Nachtstunden mit lästigen Wartezeiten an der Haltestelle gerechnet werden.

Flexibel, aber stressig: Das Auto

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Foto: © xhere CC0 Public Domain

Die größere Flexibilität bietet das Auto. Allerdings ist es nicht immer einfach, einen Parkplatz zu finden, was schnell in unliebsamen Stress ausarten kann. Noch dazu sind die Parkmöglichkeiten nicht gerade billig und die Kosten dafür lassen den Spaßfaktor schneller sinken als erwartet. Ganz nach unten geht dieser, wenn im dichten Straßenverkehr ein Unfall passiert. Vor der Reise empfiehlt es sich daher, einen Kfz Versicherung Vergleich anzustellen, um im Ernstfall die beste Absicherung genießen zu können. Gerade zur Anreise kann das Auto aber eine gute Alternative sein. Besonders wenn es in der gewählten Unterkunft eine Parkmöglichkeit gibt, haben Autofahrer keinen Grund, die Hauptstadt zu scheuen. Für wen das Auto nicht infrage kommt, weil er zum Beispiel keine Autoversicherung ohne Schufa abschließen kann, hat dennoch genügend Optionen, Berlin in vollem Umfang zu erkunden.

Taxi und andere Fahrdienste

Statt selbst fahren, heißt es dann gefahren werden. Ob Brandenburger Tor, Reichstag oder Alexanderplatz – Taxis und andere Fahrdienste steuern jedes Ziel auf Wunsch an. Ein guter Vorteil dieser Methode ist die erhöhte Kommunikation mit einigen ortskundigen Berlinern. Nicht selten entstehen die besten Gespräche auf der Fahrt. Der ein oder andere Geheimtipp dürfte in der Regel ebenfalls dabei herausspringen. Damit gibt es dann auch die Chance, einige weniger touristische Orte erleben zu können und das volle Hauptstadt-Erlebnis zu erhalten. Letztlich ist es aber fast egal, welchen Weg man bevorzugt. Mit der Wahl nach Berlin zu reisen, trifft man unabhängig vom Fortbewegungsmittel eine gute Entscheidung.