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Mit einem eigenen Unternehmen verwirklichen viele Menschen einen Lebenstraum. Aber es ist wichtig, realistisch zu bleiben, denn nicht jedem Unternehmer ist eine Erfolgsstory, wie die von Facebook, Google oder Microsoft vergönnt. Bleibt man auf dem Boden der Tatsachen und agiert umsichtig, kann ein Start-up den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebenen und auch persönlich eine Bereicherung darstellen.

Ohne eine gute Geschäftsidee wird ein junges Unternehmen wenig Chancen auf dem Markt erhalten, aber besteht eine zündende Idee, welche eine Marktlücke schließt, so kann aus einem Start-up schnell eine expandierende Unternehmung werden, die eine enorme Reichweite generiert. Werden ein paar Tipps beachtet und man hat das notwendige Glück, so kann ein Start-up ein echter Erfolg werden und der Unternehmer schreibt seine eigene Erfolgsgeschichte.

Die Büroausstattung

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Das Büro als kreativer Ort. – Foto: Pixabay

Ein Start-up kann nur mit dem passenden Personal erfolgreich agieren und somit muss eine Grundlage geschaffen werden, um den Mitarbeitern eine optimale Arbeitsumgebung anzubieten. Die Büromöbel sollten immer ergonomisch ausgewählt werden, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Gleichzeitig sollten Computer und Büromaterialien auf dem neusten Stand sein, um eine erfolgreiche Arbeit zu gewährleisten. Wird im Büro noch ein Fax oder eine Frankiermaschine genutzt, so können mit einem passenden ISDN-Anschluss diese Geräte weiterhin betrieben werden. Ist geplant, dass ein Kunde seine Rechnung direkt im Büro bezahlen kann, ist mit dem richtigen Anschluss auch der Betrieb von EC-Cash möglich. Wählt man einen passenden Anbieter, so kann im Nachgang auch problemlos eine Migration auf All-IP durchgeführt werden und somit sollte ein Geschäftskunde auf einen ISDN-Sprachanschluss setzen, der auch für die Zukunft viele Vorteile verspricht. Expandiert das Start-up können sogar verschiedene Unternehmensstandorte an die TK-Anlage angeschlossen werden und kostenfrei untereinander telefonieren.

Die Geschäftsidee

Ein Unternehmensgründer muss sich für seine Idee aufopfern und hinter seiner Idee stehen. Hat man eine Marktlücke entdeckt und kann ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, welche die Konkurrenz nicht bedienen kann, so ist der erste Schritt getan und der Erfolg ist nur eine Frage der Zeit. Natürlich ist es auch möglich, ein bestehendes Produkt oder eine Dienstleistung in neuer Form anzubieten und bessere Serviceleistungen anzubieten – auch dies kann Kunden durchaus überzeugen. Es ist anzuraten, eine Mindmap zu erstellen und Ansätze und Ideen genau zu dokumentieren. Gleichzeitig sollte die Geschäftsidee mit bestehenden Lösungen verglichen werden, um ein Alleinstellungsmerkmal zu definieren.

Das Team

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Ghostbusters Team: Frauenpower statt alte Männer. Foto ©: Sony Pictures Entertainment

Zu Beginn der Geschäftstätigkeit sollte mit wenig Personal im Büro gestartet werden, um eine übersichtliche Ausgangslage zu schaffen. Neben dem Gründer wird in vielen Fällen ein Vertriebler benötigt, der erste Kunden überzeugt und Umsätze generiert. Ein weiterer Mitarbeiter sollte sich um die Bereiche Marketing und Werbung kümmern und gleichzeitig allgemeine Büroarbeiten übernehmen. Weitere Bereiche können ausgelagert werden und somit benötigt man beispielsweise zu Beginn keinen IT-Fachmann. Wächst das Team, so kann man mit der Zeit weitere Unternehmensbereiche aufbauen und externe Hilfestellungen minimieren.

Der Businessplan

Ein Gründer muss sich auch mit unliebsamen Arbeiten befassen und zu diesen Tätigkeiten gehört sicherlich das Aufstellen eines Businessplans. Ohne einen seriösen Businessplan wird es für einen Unternehmer sehr schwer, Gelder von Banken zu erhalten und Investoren zu überzeugen. Um einen Überblick zu erhalten, sollte die gesamte Unternehmensstrategie der nächsten Jahre aufgezeigt werden.

Foto: Pixabay