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Uber, Fahrerin, Berlin

“Der Job macht Spaß – wo kann ich mich sonst mit so vielen Leuten unterhalten?”

Heute ist Weltfrauentag. Sandra aus Berlin ist seit drei Jahren Partner-Fahrerin und bringt ihre Fahrgäste über die Uber App an all ihre Ziele in der Hauptstadt.  Ein Job, der ihr große Freude macht.

Sandra ist ein echter Profi am Steuer. Sie hat eine Ausbildung als Chauffeurin, war schon Krankenwagenfahrerin und fuhr Behindertentransporte. Autofahren ist ihre große Leidenschaft. Als sie vor neun Jahren mit ihrer Tochter von Münster nach Berlin zog, fielen ihr die Limousinen vor den Regierungsgebäuden auf – und dass daneben ausschließlich Männer als Chauffeure standen.

«Ich dachte, Frauen können das genauso gut und machte die Ausbildung zur Chauffeurin», lacht sie. Sie stieg beim Mietwagenunternehmen Safedriver ein, ein Partnerunternehmen von Uber. Denn in Deutschland sind Partner-Fahrerinnen und Fahrer bei lokalen Mietwagen- und Taxiunternehmen angestellt, an die Uber Fahrten vermittelt und die auch für andere Kunden unterwegs sind. Seit drei Jahren fährt Sandra Fahrgäste, die über die Uber App buchen – und ist dabei äußerst happy: «Ich bekomme über die Uber App viele Fahrten vermittelt  und habe trotzdem alle Freiheiten, die ich mir wünschen kann. 

Ein Job der verbindet

Uber, Fahrerin, Berlin

Sandra mag ihren Uber Job. Das kollegiale Verhältnis mit anderen Fahrer:innen ist ihr besonders wichtig. – Foto: Promo

Besonders lobt Sandra den Umgang und den Zusammenhalt unter den Fahrerinnen und Fahrern, und sie freut sich speziell, wenn wieder eine neue Kollegin dazukommt. Vielen Frauen sei gar nicht bewusst, dass sie die Möglichkeit hätten, einen Job zu finden bei dem sie die Uber App verwenden können, meint sie: «Dabei ist dieser Job gerade für Eltern attraktiv, weil man in Absprache mit seinem Arbeitgeber die Arbeitszeiten häufig flexibel festlegen kann.» Sie findet, Uber könnte ruhig etwas offensiver und gezielt um Frauen als Fahrerinnen bei Partnerunternehmen werben. «Der Job macht Spaß. Wo sonst kann ich mich mit so vielen verschiedenen Leuten unterhalten und ihnen etwas über meine Stadt erzählen.» 

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