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Andromeda Mega Express Orchestra

Die unter dem Motto „Interstellar Waggle Crush“ stattfindende vierte Edition der Kosmostage steht ganz im Zeichen der Schwarmästhetik. 

Im Verlauf des dreitägigen Events werden die 18 Musiker*innen des AMEO ausschwärmen, in neuen Konstellationen zusammenfinden und sich verschiedensten Herausforderungen stellen – um „als Schwarm über die Grenzen einzelner künstlerischer Denkweisen hinweg gemeinsame ästhetische Lösungsansätze zu suchen“, so die vier künstlerischen Leiter, Johannes Schleiermacher, Oliver Roth, Grégoire Simon und Oliver Potratz, über das Festivalprogramm. Nachdem zuvor stets Orchesterleiter Daniel Glatzel die künstlerische Leitung der Kosmostage übernommen hatte, zeichnet dafür 2021 erstmals eine Gruppe von Ensemblemitgliedern verantwortlich. 

Wir hören dich Andromeda!

Eingerahmt von zwei thematisch unterschiedlichen Auftritten in voller AMEO-Besetzung, umfassen die Kosmostage 2021 insgesamt acht Konzerte sowie eine (permanente) Klanginstallation. Während sich das Berliner Kollektiv zwischenzeitlich in drei Schwarmzellen aufteilt, werden auch zwei Gäste erwartet: Der Schweizer Musiker und Komponist Thomas Peter steuert einen Algorithmus bei, der einen Modular Synthesizer steuert; ein von Christoph Rothmeier eigens für die Kosmostage 2021 gebauter Sonograph dokumentiert die klanglichen und räumlichen Vorgänge auf künstlerische Art und Weise. Zu den weiteren Konzertsträngen zählen die „Pheromone Poetry“-Konzerte, in deren Rahmen neben Eigenkompositionen auch tschechische und brasilianische Folklore sowie Stücke von Morton Feldman und Giacinto Scelsi zu hören sein werden. Für das Abschlusskonzert formieren sich die drei Schwarmzellen zum “Andromeda Waggle Swarm”, wobei das Thema „Trance“ im Mittelpunkt steht. 

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ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA

Foto: Claudia Höhne