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Berliner Künstler

Seit dem Mauerfall hat die Gegenwartskunst Hochkonjunktur in der Stadt. Neben einer Vielzahl an Galerien hat die Künstlerszene Berlins aber noch mehr zu bieten. Mehr als 150 Museen, rund 350 Galerien, zahlreiche Privatsammlungen und jede Menge Non-Profit-Ausstellungsräume gibt es in Berlin, der Hauptstadt der Kunst. Und natürlich über 8000 bildende Künstler*innen. Entdecken Sie hier 6 Künstlerinnen und Künstler, die in Galerien in Berlin ausgestellt werden.

Andrea Imwiehe

Andrea Imwiehe

Bild: Presse

„Als Kind habe ich nur die Schönheit und Magie der Natur gesehen, nicht die Fabrik direkt daneben.“ – Andrea Imwiehe

 

Andrea Imwiehe ist eine preisgekrönte deutsche Künstlerin, deren Werke sowohl auf nationaler Ebene als auch in Ghana ausgiebig ausgestellt wurden. Ihr Ziel ist es, durch die Essenz und Struktur einer Erinnerung eine Atmosphäre zu schaffen. Die Vegetation, die Imwiehe in ihrer Kunst darstellt, fängt eine alte, fast vergessene Stimmung wieder ein und hält sie präsent. Sie glaubt, dass unsere Erinnerungen formbar sind, dass sie sich ändern und dass ihnen genauso gut etwas weggenommen wie hinzugefügt werden kann.

Lee Wagstaff

„Ein wiederkehrendes Thema in meiner Arbeit sind Muster. Ich bin von Mustern angezogen, die die kosmische Ordnung vorhersagen und ihr vielleicht trotzen.“ – Lee Wagstaff

Foto: Presse

Lee Wagstaff ist ein preisgekrönter Künstler aus Deutschland, dessen Gemälde in Japan, Österreich, der Schweiz, Kanada, Großbritannien, den USA, Costa Rica und Deutschland ausgestellt wurden. Wagstaff fragt sich beim Schaffen, ob es noch möglich ist, Bilder und Objekte zu schaffen, die Vorstellungen von Glauben, Schönheit und Wahrheit verkörpern. Er beschreibt seine Kunst als mehrdeutig und als Zusammenarbeit mit dem Betrachter.

 

 

 

Liane Birnberg

„Das Bild sollte ein Echo im Publikum hervorrufen: „Bist du zu Hause? Wenn nicht, bleibt das Tor geschlossen!“ – Liane Birnberg

Foto: Presse

Liane Birnberg ist eine erfahrene Malerin, Fotografin und Zeichnerin aus Deutschland, deren Werke national sowie in den USA, der Schweiz, Italien, Spanien, Rumänien und Portugal ausgestellt wurden. Sie glaubt, dass Kunst als Erfüllung dringender Sehnsüchte entsteht, die den Geist zur Leistung anregen. Birnberg vergleicht ihren künstlerischen Prozess mit einer Faust, die sich durch das Öffnen der Handfläche langsam vorwärts schiebt.

 

 

Klaus Decker

„Für mich ist es wichtig, neben den gewählten Mitteln und Techniken auch den Zufall in die Entstehung eines Bildes einfließen zu lassen. Er gibt sowohl Inspiration als auch Kraft.“ – Klaus Decker

Foto: Presse

Klaus Decker ist ein in Deutschland lebender Künstler, dessen Werke bereits mehrfach national ausgestellt wurden. Er beschreibt seine Arbeiten als vom „seriellen Denken“ beeinflusst. Er nähert sich unterschiedlichen Themen durch verschiedene Serien, obwohl Deckers Hauptinteresse „jenseits der Grenzen der Malerei“ liegt. In jedem Werk versucht er, durch die Wahl der „Bildträger“ sowie durch motivische und technische Elemente eine spezifische Bildsprache zu schaffen, die die Grenzen der konventionellen Malerei überschreitet und den traditionellen Bildaufbau hinterfragt.

 

 

Mari Poller

„Jede Arbeit ist eine Ausgrabung.“ – Mari Poller

Foto: Presse

Mari ist eine eindrucksvolle deutsche Zeichnerin für gemischte Medien. Ihre komplexen Arbeiten lassen sich von den Texturen der Stratigraphie, Archäologie und natürlichen Mustern inspirieren. Jedes Werk lädt den Betrachter ein, sich mit seiner Struktur auseinanderzusetzen und über die universelle Bedeutung des Stückes zu spekulieren. Maris Werke wurden international gezeigt und befinden sich sowohl in öffentlichen als auch in privaten Sammlungen.

Vidam

„Mit meinen von Popkultur und sozialer Beobachtung beeinflussten Gemälden möchte ich Menschen zum Lächeln und Nachdenken bringen.“ – Vidam

Vidam, Künstler Berlin

Foto:Presse

Vidam ist ein in Deutschland lebender Künstler, dessen Gemälde national ausgestellt wurden, sowie in den Niederlanden, Österreich, den Vereinigten Staaten, Dänemark, Ungarn und England. In Bezug auf seinen besonderen Stil als „kubistischer Pop-Surrealismus“ sind seine Werke von sozialen Phänomenen, Popkultur, Konsum und Hedonismen inspiriert. Vidam kreiert meistens mit Acrylfarben, Pastellfarben und Buntstiften mit Graffiti auf Leinwand oder Holz.