Es ist heiß. Der Schweiß tropft von den Wänden. Gerade hat eine britische Newcomerband ihren Auftritt mit einem lauten Knall beendet, ein junger Mann mit zotteligem Haar und großer Brille steigt aus dem Zuschauerraum auf die Bühne und ruft: „Jetzt geht’s los!“ Der ganze Saal jubelt ihm zu. Ich stehe hinter der Bühne und atme tief durch. In wenigen Augenblicken sind wir dran. Keo vs Polly Plastic. Das Herz rast, während der Typ auf der Bühne Punkrockparolen skandiert. Wir wollen ihn nicht länger warten lassen. ​

Ein bestialischer Basston dröhnt aus den Boxen. Mein Bassist ist auf der Bühne und haut in die Seiten. Die Baseline von „Killing the Freak“ – unserem größten Hit – erklingt. Langsam übernimmt meine Band das Ruder. Der Bass rollt. Das Schlagzeug scheppert. Die Gitarre schreit. Ich stürme auf die Bühne und erlöse den Schreihals mit einem beherztem Stoß in die Menge. Der Saal tobt. Das Opfer grölt. Wir sind am Start. „Red hair. White skin. Bit of devil within.“ Das Motto der Nacht: Laßt uns durchdrehen, tanzen, ausrasten, Spaß haben. Das Publikum beginnt wie wild auf und ab zu springen. Keo & the Boys sind im Haus. Brachial. Bedingungslos. Authentisch. Eine magische Nacht.

Nach drei Zugaben verlassen wir die Bretter, die die Welt bedeuten. Fix und fertig. Erschöpft. Glücklich. Statt 9 to 5. Voll auf die Zwölf. Wir liegen uns in den Armen. Feiern den gemeinsamen Augenblick. Die Freundschaft. Das Leben. Halten kurz inne, bis mich ein schrilles Hupen aus meinen Träumen reißt. Hinter mir wildes Gestikuliere. Vor mir die grüne Ampel. Ich sitze in meinem Audi Q2 und muss grinsen. Aus der Anlage dröhnt das Demotape von Keo & The Boys. „Red hair. White skin. Bit of devil within.“ Ich nehme den Fuß von der Bremse und gebe Gas. Schwebe glücklich durch die Nacht. Den Sternen entgegen. #magical

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