KORN kommen im März nach Berlin. Tickets könnt ihr hier bestellen

Korn in Berlin – Tickets für das Konzert im Velodrom

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KORN Sie sind wieder da. Die Erfinder des Nu-Metals, die Vorreiter des traurigen, alternativen Geschreis und Perfektionisten der Videokunst, geben sich die Ehre. Wer Lust hat sich mal wieder mit dem fetten metallischen KORN-Bass zu vergnügen und sich von der großen und vielfältigen Range von Jonathan Davis bei einem Konzert berieseln zu lassen, sollte sich beeilen.

Denn noch sind ein paar Resttickets für die große „The Serenity of Suffering“- Europa-Tour übrig. Tickets für die Shows könnt ihr HIER bestellen

Korn – The Serenity of Suffering

Das von Nick Raskulinecz produzierte Album erschien im Oktober 2016 bei dem Label Roadrunner Records und hielt sich mehrere Wochen auf Platz drei der deutschen Albumcharts. Auch in den USA und England konnte die Band Top-10-Erfolge feiern. Mit dem Gastauftritt von Slipknot-Sänger Corey Taylor im Song Different-World, hat sich die Band einen guten, alten Bekannten mit ins Boot geholt. Im animierten Video spielt die Band wieder mit skurrilen und abgründigen Motiven – wie man es kennt und erwartet.

Das Album

Korn - Konzert 2017 Berlin
Korn – Albumcover von "The Serenity of Suffering"

Der Sound erinnert stark an die Anfänge der Band. Mit den Alben Issues und Follow the Leader spielten sich die Jungs in die weltweiten Metal-Herzen und kreierten nebenbei das Musik-Genre New-Metal. Harte Riffs, fette Bässe und ein knallhartes Schlagzeug, gepaart mit emotionalen und persönlichen Lyrics, war der unverwechselbare Style von KORN. Das neue Album The Serentity of Suffering klingt sehr nach den Anfängen der Band. Allerdings fehlt irgendetwas. Bereits das Cover soll wohl an vergangene Zeiten erinnern, die scheinbar nicht vergehen. Wieder wurde ein kindliches Motiv für das Cover gewählt.

Die Leiden des alten Jonathan 

KORN Konzert Tickets 2017 in Berlin
KORN – "Issues" – Albumcover

Dieses Mal zieht es ein Plüschtier hinter sich her, das stark an das Issues Cover aus dem Jahr 1999 angelehnt ist. Die Stimmung ist immer noch düster und weckt Erinnerungen an das traurige Schicksal des Sängers Jonathan Davis. Auch die musikalischen Motive lassen an vergangene Zeiten denken. Mit altbekannter Härte schafft es die Band aber immer noch, große Songs zu produzieren, die nach einer eingespielten Band klingen. Das Album ist schnell, lebendig und mit poppigen Gesangselementen drapiert. Von daher hat der Titel des Albums recht behalten. Das Leiden des Jonathan klingt tatsächlich gelassener und abgeklärter, aber auch ein wenig flacher. 

Das Album könnt ihr HIER bestellen

​KOЯN zusammen mit Corey Taylor: Different-World