Alexis Troy: »Narrenfreiheit ist für einen Produzenten leichter zu erlangen.«

in Musik

Nicht nur das große Independent-HipHop-Label Selfmade setzt auf den Ideenreichtum von Musikproduzent Alexis Troy, er landete auch über Umwege auf dem jüngsten Teil der legendären Afro Trap-Reihe des Pariser Fußballverrückten MHD. Wir treffen uns in den frisch neueröffneten Berliner Studios der Firma TRO, deren Eigenname nichts mit Alexis‘ Künstlername zu tun hat. Mit dem Düsseldorfer Unternehmen vertont er neben seiner Arbeit als Produzent für Kollegah oder die 257ers die Werbekampagnen der großen Marken.

Du bist studierter Tontechniker und wir sitzen jetzt in den Räumlichkeiten des Unternehmens, bei dem du dein erstes Praktikum gemacht hast. Glück?

Absolut. Als ich 2004 oder 2005 nach Deutschland kam, wollte ich eigentlich Musik studieren, war aber zu schlecht. Ich spiele zwar viele Instrumente, aber keines auf Solistenniveau. Ich kann zwar Noten lesen, habe aber als Produzent schon früh Vieles nach Gehör gemacht und weiß nicht, was ich da eigentlich auf theoretischer Ebene mache. Deshalb bin ich zu Recht durchgefallen. Ich hatte mich für Klavier und klassischen Gesang beworben und war nicht ansatzweise so gut wie die anderen Bewerber.

Nutzt du deine Gesangsausbildung, wenn du housigere Produktionen machst?

Auf jeden Fall. Ich habe mich auch auf manche größeren Produktionen inkognito als Backing Vocal gesneakt. Ich hatte aber nie große Visionen, als Vokalist zu arbeiten. Ich fand das Produzieren immer geiler und gerade das Produzieren für Andere, denn ich kannte natürlich schnell viel bessere Stimmen als meine und fand es schöner, wenn aus der Zusammenarbeit Sachen entstehen, die mir allein nicht gekommen wären.

In Zeiten, in denen viele große Beatmaker aus ihrem Schlafzimmer arbeiten, bleibt so mancher SAE-Student auf der Strecke. Wie hast du die Veränderung des Markts wahrgenommen?

TRO gibt es seit 25 Jahren. Das heißt, die haben die krasse Zeit der Studios mitgenommen, den Downer, als die Homestudios hochkamen und jetzt eine kleine Renaissance. Musik machen ist nach wie vor mega einfach, aber wenn du mit großen Firmen arbeitest, brauchen die eine Infrastruktur, die eine One Man Show nicht bieten kann. Man muss sich spezialisieren. Man kann auch nicht anfangen, HipHop-Beats für 15.000 Euro zu verkaufen, weil es eben viel krassere Leute gibt, die das aus ihrem Schlafzimmer machen. Ich habe um 2009 angefangen, in einer schweren Phase für die Musikindustrie. Das war vielleicht ganz gut. Wenn du direkt die Scheiße mitkriegst, bist du nicht verwöhnt. Ich habe nie erwartet, damit Cash zu machen. Wenn deine Frustschwelle relativ hoch liegt, ist das eine gute Voraussetzung, um sich nicht irgendwann abzufucken und doch in einen handfesten Job zu wechseln.

Man hört oft, dass der Traum sich nur verwirklicht, wenn man all seine Zeit und Energie investiert. Realistisch betrachtet benötigt man aber Raum für einen Teilzeitjob, der die Miete bezahlt.

Viele Wege führen nach Rom. Es gibt verschiedenste Biografien. Produzenten können leichter als Künstler einen Zweitjob haben, denn sie verbraten ihren Namen nicht so leicht. Wenn ein Sänger anfängt, parallel auf Karaoke-Nächten zu arbeiten, könnte er sich damit etwas verbauen. Wenn ein Produzent auf dem Bau arbeitet, ist das scheißegal. Ich finde die Position, die Burial in der Musikindustrie einnimmt, unheimlich spannend. Niemand weiß wie er aussieht. Seine Musik bedient eigentlich eine krasse Nische und hat sich entgegen aller Logik inzwischen weltweit verbreitet. Niemand interessiert sich dafür, mit wem der abhängt oder welche Klamotten er trägt, solange er geile Musik macht. In den Staaten gibt es auch andere Fälle. Timbaland hat es halt irgendwann nicht mehr ausgehalten und wollte das Rampenlicht und ich finde, es hat ihm nicht gut getan. Man nimmt ihn seitdem weniger ernst. Die Narrenfreiheit, mit den Künstlern zusammenzuarbeiten, die man möchte und die Stile zu verarbeiten, die man möchte, ist für einen Produzenten einfacher zu erlangen als für einen Artist. Besonders auf dem deutschen Markt ist die Fankultur gleichzeitig sehr loyal und sehr unnachgiebig ist. Acts wie Grönemeyer und Die Fantastischen Vier könnten ein Album mit Katzengejaule aufnehmen und es würde sich trotzdem erstmal verkaufen und sie würden die Hallen vollmachen, weil sie halt die alten Hits noch spielen. Sich weiterzuentwickeln oder etwas Neues zu machen, ist aber sehr schwer. Dann gehen die Fans sofort auf die Barrikaden und fordern den alten Sound zurück!

Es sei denn, man ist so geschickt, sich von Anfang an als einen eklektischen Künstler zu präsentieren, der in erster Linie macht, worauf er Bock hat. Yung Hurn, K. Ronaldo und die Love Hotel Band sind so ein Beispiel.

Das ist ein gutes Gegenbeispiel, weil Yung Hurn das Visuelle braucht. Ich glaube, er funktioniert in einem YouTube-Video besser als auf Spotify. Natürlich hat er auch Tracks, die einfach musikalisch gut funktionieren, aber er ist schon ein Charakter. Es gibt vielleicht einen Zeitenwandel. Die neue Hörerschaft scheint flexibler zu sein als meine Altersgruppe. Ab Ende Zwanzig können die Leute schon sehr engstirnig sein. Die britische Szene ist uns da weit voraus. Es gab eine Zusammenarbeit von Ed Sheeran und Stormzy und niemand hat sich in den Kommentarspalten beschwert. Stell dir vor, Yung Hurn würde mit Helene Fischer arbeiten. Wobei, der könnte das vermutlich noch reißen. Du hast Recht, er hat schon gut Narrenfreiheit.

Fühlst du dich durch die aufstrebende Producer-Szene inspiriert, vielleicht eine Instrumentalplatte zu veröffentlichen?

Eine Instrumentalplatte würde ich nicht mehr machen. Die instrumentale Musik, die ich selbst höre, fängt bei Techno an und hört bei den urbanen Sachen auf. Ich addiere aber auf meinen eigenen Produktionen eigentlich immer Vocals. Die Stimme füllt einfach krass und gibt einem Track Atmosphäre.

Dann lass uns an einen frühen Mura Masa denken, der Tracks mit verfremdeten Vocals dann aber zumindest unter seinem Namen veröffentlicht.

Ich würde tatsächlich lieber Kollabos machen wie der aktuelle Mura Masa, damit am Ende wirklich ein Track steht und nicht nur gechoppte Samples. Auch ein Clams Casino hat das auf „32 Levels“ sehr geil gemacht. Da sind Trap-Artists ebenso wie Pop- und R’n’B-Sänger drauf, aber Alles trägt seine Handschrift. Das ist für beide Beteiligten geil, denn viele Vocal Artists können in ihrem eigenen Albumkontext die Produktionen nicht so stark variieren und zeigen als Features auf einem Producer-Album plötzlich eine neue Bandbreite. Es macht mit einer Stimme unheimlich viel, in welchem Gewand du dse präsentierst. Azekel kam auf dem letzten Massive Attack-Album so viel besser als auf den Produktionen, die er vorher hatte und hat davon mit seinem Namen stark profitiert. The Weeknds Stimme hat sich von seinem ersten Tape zum letzten Album nicht verändert, aber die Produktionen haben sich von düsterem LoFi zu Max Martinschem Perfektionsmus gewandelt und das ist eine andere Welt.

Hattest du je das Gefühl, als Produzent mit einem Künstler eine enge Einheit zu bilden und das Soundkonzept als eine Art Exec immer zu überblicken, so wie es zum Beispiel 40 bei Drake tut?

Nicht über eine längere Zeit. Thomas und Elvir von Selfmade haben relativ schnell erkannt, dass ich ein Händchen für Sound habe und haben früh versucht, mit den Produktionen herauszustechen, noch bevor sich die ganze HipHop-Szene so stark professionalisiert hat. Und sie haben Recht behalten. Russisch Roulette wäre ohne Bazzazian niemals das selbe gewesen. Die haben mir dann Alben gegeben. Ich liebe es, Alben zu machen und darauf einen Film durchzuziehen. Ich bin zwar nicht ansatzweise verantwortlich für den Werdegang von einem bestimmten Künstler, aber zumindest für bestimmte Alben. Ich kann klar sagen, dass das Zuhälter Tape einen schlüssigen Sound besitzt, die wir gemeinsam erarbeitet haben. 

Wie unterscheidet sich bei der Erarbeitung dieses Sounds ein junger Künstler wie SERO von einem Veteranen wie Kollegah?

Klar spielt die Erfahrung eine Rolle. Es sind aber auch unterschiedliche Generationen von Künstlern, die mit unterschiedlicher Musik aufgewachsen sind. Kolle hat nie Bock auf Trap gehabt. Was ich verstehen kann, seine Stimme würde auf Trap-Beats auch weniger gut kommen. Kolle hat einen sehr markanten Flow, aber auf einem Trap-Beat muss man unaufgeregt klingen und nicht die Silben runterballern. Lange Zeit war in Deutschland die Frage weniger, wer der krasseste Künstler ist, sondern eher, wer am schnellsten ist, wer den größten Wortschatz hat. Das ist natürlich auch berechtigterweise eine Kunstform. Ob man Kolle mag oder nicht, muss man ihm lassen, dass er seit Jahren unfassbare Reimketten in einer unfassbaren Dichte bringt. Das ist aber nicht Alles. Ich mag auch Leute, die nur ein Wort rappen und einen Vibe bedienen. Ich hasse es auch, dass immer Leute behaupten, zu wissen, was gut oder schlecht sei. Es gibt beschissene Cloud Rapper, es gibt beschissene Gangsta Rapper, es gibt beschissene Lyricists. Es hat nichts mit dem Genre zu tun. Ich glaube, diese Diskussion wird aber in ein paar Jahren verjährt sein. In anderen Ländern ist sie schon verjährt.

Ich glaube, die besitzergreifenden Puristen, die sagen „Was macht ihr mit meinem HipHop? Das dürft ihr nicht!“, wenn etwas Neues passiert, die wird es immer geben. Die gab es schon in den 90ern, als HipHop nicht mehr wie Grandmaster Flash klang und die gibt es auch in anderen Genres und Kunstrichtungen.

Ich bin ja von diesen Puristen vom Alter her gar nicht weit entfernt. Wenn man sich aber einfach mal erinnert, wie man selbst achtzehn war und Eltern oder ältere Geschwister hatten, die einem ausreden wollten, die Musik zu hören, die man gehört hat, dann versteh ich nicht, wie man erwachsen werden und in die selbe Mechanik geraten, wo man denkt, die eigenen Ansichten müssten die einzig Wahren sein. Ich bemühe mich deshalb immer, mich mit dem auseinanderzusetzen, was ich in der ersten Instanz nicht verstehe. Wenn du anfängst, es nicht mehr zu verstehen und im schlimmsten Fall noch die Hochnäsigkeit besitzt, ihm seinen Wert abzusprechen, dann bist du ganz schnell raus aus dem Game. Gerade als Produzent, dafür gibt es sehr viele Beispiele. Und es liegt nicht am Alter. Rick Rubin ist heute noch so aktuell wie vor zwanzig Jahren und ungefähr 1500 Jahre alt.

Du machst nun in erster Linie Auftragsarbeiten und bedienst zwischen Kollegah, den 257ers und MHD sehr unterschiedliche Künstler. Hast du klangliche Markenzeichen, die deine Arbeiten trotzdem ausmachen?

Ich glaube schon, dass es in fast allen Produktionen kleine Elemente gibt, die eine Handschrift tragen. Manchmal erkennt man die mehr, manchmal weniger leicht. Als mir angeboten wurde, das 257ers-Album zu produzieren, habe ich die ersten drei, vier Tage nur überlegt, wie ich das am Besten absage. Ich bin immer in einer sehr düsteren, ernsten Ästhetik unterwegs und das passte nicht wirklich zusammen. Andrerseits dachte ich, wenn du dir Narrenfreiheit verschaffst, dann so. Letztendlich sind viele Elemente enthalten, die noch nie auf einem 257ers-Album enthalten waren. Französische Szene Anfang der 2000er, Grime, Acid und Punk-Einflüsse. Das war für mich eine spannende Herausforderung, weil die 257ers von meinem privaten Musikgeschmack weit entfernt sind. Man sollte aber die Süffisanz besitzen, die Musik komplett abzutun, nur weil sie sich selbst nicht ernst nimmt. Stattdessen fand ich es letztendlich geil, herauszufinden, was es eigentlich ist, das die 257ers ausmacht und wie man dort noch Freiräume ausloten und die Elemente noch schlüssiger zusammenbringen kann.

Da du mit TRO viel für Marken arbeitest, müsstest du doch ein Stück weit gewohnt sein, Dienstleister zu sein und die Brücke zwischen der privaten Soundästhetik  und den Wünschen des Kunden zu schlagen.

Da unterscheidet sich das Arbeiten für Marken und für Künstler gar nicht so sehr. Es gibt von beiden Seiten teilweise unfassbar stranges Feedback. Adidas war ein Paradebeispiel dafür, dass die Hybride doch funktionieren. Wenn du versatil genug bist und einfach nur Musik machst, gibt es manchmal Situationen, wo es einfach funktioniert. Als diese Pogba-Geschichte vertont werden musste, war gerade Afro Trap 3 raus und ich hatte nur Afro Trap 2 gehört und war mega geflasht. Ich fand den Flow unfassbar, die Räudigkeit des Beats unfassbar und seine Ausstrahlung und die Ästhetik einfach sehr kredibil. Ich habe immer Koduro gehört und das konnte ich wiedererkennen. Da Pogba auch aus dem französischen Banlieu kommt, war dieser Stil für mich naheliegender als eine Grime-Nummer, nur weil er bei ManU spielt. Als ich ihn getroffen habe, hatte ich dann vier Beats vorproduziert, die in die Afrobeats-Richtung gingen, aber weniger rauh und minimalistisch produziert waren als die MHD-Beats. MHD macht dieser Sound zwar irgendwie aus, aber für eine Marke wie adidas kann man nicht mit einem MIDI-Beat um die Ecke kommen. Bei dem Dreh in Manchester war dann Pogba und ein Pulk aus 40 Managern. Der ganze Tag war krass durchgeplant und plötzlich hatte ich in der Mitte der Halle ein Meeting mit Pogba, bei dem ich ihm auf einer beschissenen tragbaren Box die Beats vorgespielt habe. Dann hat er mich gefragt, wen ich gerne darauf hören würde. Als ich MHD nannte, hat er sein Handy herausgeholt und MHD angerufen. Dass die Beiden sich kennen, wusste ich vorher nicht. Während im Hintergrund Manager Schweißausbrüche hatten, hat er dann das Handy mit MHD am anderen Ende an die Box gehalten und als er aufgelegt hat, war die Sache abgesprochen.

Dass daraus tatsächlich ein Teil der Afro Trap-Serie wird, stand zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht fest.

Es waren viele glückliche Zufälle. Als MHD zum Aufnehmen in Frankfurt war, hat sein Team sich sehr gefreut, einen Beat zu hören, der anders klingt, der sogar Elemente von deutschem Techno enthält, die die natürlich vorher nicht hatten. Es musste eine Balance sein. Wenn man versucht, Afro Trap 7 nachzubauen, tut man sich sehr schwer, weil auch da ein Produzent gearbeitet hat, wie es sich für ihn natürlich anfühlt. Die Kick ballert halt nicht, aber ist irgendwie doch da. Versuch mal, diese Kick zu bauen, die nicht ballert, aber irgendwie doch da ist. Mir war von Anfang an klar, dass ich gerne ein Stück deutsche Ästhetik mit reinschieben würde. Glücklicherweise fanden die das cool.

Französischer Rap wirkt oft freier von Genre-Scheuklappen. Bemühst du dich, den Kontakt zu halten?

Ich habe total Bock auf Frankreich, aber es ist als Nicht-Franzose schwer, dort Fuß zu faßen, auf Grund der Sprachbarriere und weil die einfach sehr unter sich sind. Durch dieses Dickicht der Bekanntschaften und Connections durchzusteigen, ist schwierig. Mit MHD sind wir noch in Kontakt und ich schicke ihm immer wieder Sachen, aber man kann sich ja vorstellen, wie viel MHD aktuell geschickt bekommt. Wenn man vom Camp so weit entfernt ist, weiß man zudem nicht, woran die gerade arbeiten. Es kann sein, dass ich ihm jetzt Afro Trap-Beats schicke und er macht inzwischen schon Future Bass.

Selbst Musik, die unter deinem Namen erscheint, tut das scheinbar in dem Moment, wo sie in der Werbung Verwendung findet. Deine jüngste Arbeit ist die Single „Keta“.

Das war eine Nacht-und-Nebel-Aktion. Als klar war, dass das Ding in einer Werbung erscheint, wollten wir das Momentum mitnehmen und dafür sorgen, dass man den Song bei Shazam findet. Zwischen Produktion und Release lagen sieben Tage. Das ist das Geile am Online-Streaming. Du kommst mit einer Idee um die Ecke und prompt ist sie draußen. Ich ärgere mich häufig im Nachhinein. Es gibt Kollaborationen, die ich vor Jahren gemacht und nie veröffentlicht habe, weil man sich nicht sicher war oder Probleme mit dem Label hatte und dann ist auf „More Life“ plötzlich ein ähnlich housiger Track. Dann glaubt mir ja niemand mehr, dass ich das vor Drake gemacht habe. Das ist mir schon zu oft passiert.

Es ist eben eine gute Zeit für Musik, die sich nicht in Schubladen stecken lässt. Wie sehr hast du dich seit der Rezession vor sieben Jahren gefunden?

Ich kann inzwischen Produktionen, die ich vor drei Monaten gemacht habe, noch hören. Früher waren die persönlichen Entwicklungsschritte so groß, dass ich gekotzt hätte. Und ich glaube, in meinem privaten Sound habe ich mich gefestigt. Ich kann mich als Produzent ausleben. Wenn aber ich Zeit habe und für mich selbst Musik mache, bin ich aber etwas gefestigter, gar nicht vom Genre, aber von der Stimmung her. Dem Vibe. Fler hat das Wort leider ein bisschen kaputt gemacht, aber es passt tatsächlich am Besten.


Foto: © Harald Schaack